Start 1. Herren
1. Herren - Landesliga
 
1._Herren_1516
v. l. n. r.: Sebastian Mack, Michael Koch, Lukas Landmeyer, Mathias Komp, Philipp Sotzek, Marc Dormann, Mario Göbel, Dominic Storz, Dennis Borchert, Axel Hulin,

 

Trainer:

Trainingszeiten:  
Mo.: 19:30 - 21:30 Uhr
Mi.: 19:30 - 21:30 Uhr

Trainingsorte: 
 
Spielerliste 15/16:
Stefan Matern (Zuspiel)
Marc Dormann (Zuspiel)
Michael Koch (Diagonal) 
Dominic Storz (Diagonal)
Dennis Borchert (Außen)
Mathias Komp (Außen) 
Lukas Landmeyer (Außen) 
Christian Klinge (Außen)
Martin Schwarz (Außen/Diagonal)
Axel Hulin (Außen) 
Sebastian Mack (Mitte) 
Philipp Sotzek(Mitte)
Mario Göbel (Mitte) 
 


Volleyball Landesliga

Arbeitssieg fĂŒr den TuS Hattingen

22.09.2015 | 15:50 Uhr
Arbeitssieg fĂŒr den TuS Hattingen
Es gibt noch Verbesserungspotenzial, doch die Punkteausbeute stimmt beim TuS Hattingen.Foto: Fischer

So gut gestartet sind die Volleyballer des TuS Hattingen in eine Saison schon lange nicht. In den vergangenen Jahren mussten die Hattinger nach den ersten Spielen schon immer einem PunkterĂŒckstand hinterherlaufen, doch diesmal ĂŒberzeugten die Hattinger schon von Beginn an. Nach dem ersten Erfolg gegen den TB Osterfeld vor zwei Wochen, legte das Team um Spieler Mario Göbel nach uns besiegte am Samstag die Zweitvertretung des Werdener TB mit 3:0.

Der Sieg aber gehörte wohl eher in die Kategorie „Arbeitssieg“, denn richtig gut war der Auftritt der Hattinger bei weitem nicht. Doch gegen den Aufsteiger aus der Bezirksliga reichte auch schon eine eher mittelprĂ€chtige Leistung.

Im ersten Satz konnte sich der TuS zunĂ€chst nicht entscheidend absetzen und hatte ein wenig MĂŒhe bei den eigenen AufschlĂ€gen, die nicht mit dem nötigen Druck ĂŒber das Netz geschlagen wurden. Letztlich waren die Hattinger dann aber in der entscheidenden Phase da und sicherten sich den Gewinn des ersten Satzes.

Sotzek mit BĂ€nderverletzung

Besser als der Gegner, aber immer noch nicht gut spielten die GÀste dann auch im zweiten Satz, der in der Mitte wegen einer Verletzung von Philipp Sotzek kurz unterbrochen werden musste. Sotzek knickte wohl in der Partie um und zog sich eine BÀnderverletzung zu. Durch diesen Ausfall musste die Aufstellung ein wenig geÀndert werden und einige Spieler kamen auf eher ungewohnten Positionen zum Einsatz.

Nach einem kleinen HĂ€nger im zweiten Satz reichte es fĂŒr den TuS dann aber auch in der zweiten Runde zum deutlichen Satzgewinn. „Mit einem 2:0 im RĂŒcken haben wir dann noch einmal etwas ausprobiert“, sagte TuS-Spieler Mario Göbel. „Christian Klinge hat dann fĂŒr Christian Mack in der Mitte gespielt. Das hat soweit ganz gut geklappt. Und so wurde der dritte Satz dann auch ein bisschen zu einem SelbstlĂ€ufer. Es war sicherlich keine Glanzleistung, aber immerhin haben wir die eingeplanten drei Punkte geholt.“

In zwei Wochen steht dann das nĂ€chste Spiel auf dem Programm. Auch dann heißt der Gegner wieder Werdener TB. Doch dann handelt es sich dabei um die erste Mannschaft. „Da visieren wir natĂŒrlich wieder drei Punkte an“, sagte Mario Göbel. „Auch wenn der Gegner sicherlich nicht schlecht sein wird.“

Werdener TB II - TuS Hattingen 0:3

SĂ€tze: 21:25, 19:25, 14:25.
TuS: Matern, Dormann, Koch, Mack, Sotzek, Klinge, Komp, Landmeyer, Göbel.

Julian Resch

 

Werdener TB II – TuS Hattingen 0:3 (21:25, 19:25, 14:25)

Da ich gerade im Volleyballmodus bin, dann doch auch mal wieder ein Herren-Spielbericht. Außerdem will man ja auch mal wieder Siege verkĂŒnden und dafĂŒr sind wir mit unserer 1. Herren in dieser Saison hoffentlich ein regelmĂ€ĂŸiger Beitragsdienstleister. Nach dem sehr ĂŒberzeugenden Auftritt im 1. Spiel gegen den TB Osterfeld reichte dazu gegen den Werdener TB II eine deutlich schwĂ€chere Leistung, die in die Kategorie „Pflichtsieg“ fallen dĂŒrfte. Dabei hatten wir nur im 1. Satz einige MĂŒhen, u.a. weil in Annahme und Abwehr noch auf Sparflamme agierten. Bevor es jedoch richtig eng werden konnte, wurde ein Gang höher geschaltet. Gut so, denn nur ungern erinnern wir uns an die Hinrunde der letzten Saison als uns auch vermeintlich leichtere Gegner solche SĂ€tze abluchsten. Je lĂ€nger das Spiel dauerte, desto klarer wurde dann die Angelegenheit, wobei der Sieg noch durch die Verletzung von Philipp getrĂŒbt wurde. Alles in allem stehen sechs Punkte aus zwei Spielen und das mit doch bunt gemischten und variierenden Aufstellungen.

Ein Lob geht nach beiden Spielen an Mario, der sich ja als WAZ-Pressesprecher dort (zu Unrecht) nie hervorheben wĂŒrde, aber vermutlich gibt es kaum zuverlĂ€ssigeren und mannschaftsdienlicheren Spieler. Und von Mario kommt dann auch das Zitat des Tages als ich mich entschuldigen wollte, weil er keinen Pass bekam: „Ich sehe mich sowieso eher als Defensivspieler.“

Es spielten:

in der Defensive: Mario Göbel; 
in der Offensive: Christian „am geilsten ist das Einschlagen, immer nur BĂ€mm“ Klinge;
und sonst so: Lukas Landmeyer, Mathias Komp (Außen), Sebastian Mack, Philipp Sotzek (Mitte), Michael Koch (Diagonal), Marc Dormann, Stefan Matern (Zuspiel)
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 20. September 2015 um 21:00 Uhr
 
Volleyball Landesliga

Starker Angriff verhilft TuS zum Sieg

08.09.2015 | 16:25 Uhr
Starker Angriff verhilft TuS zum Sieg
Die Volleyball-Herren des TuS Hattingen  starteten am Wochenende erfolgreich in die neue Landesliga-Spielzeit. Sebastian Mack (rechts) war im Angriff sehr effektiv.Foto: Fischer

Der TuS Hattingen meisterte seine Auftaktaufgabe gegen den TB Osterfeld gekonnt und gewann am ersten Spieltag der Volleyball-Landesliga mit 3:1.

„Schon beim Einspielen haben wir gemerkt, dass Osterfeld eine gute Mannschaft hat“, sagte Hattingens Spieler Mario Göbel. „Wir mussten also von Beginn an konzentriert sein.“ Und das klappte im ersten Satz ziemlich gut. Die Hattinger bekamen ab Mitte des ersten Satzes Oberwasser und behielten die FĂŒhrung bis zum Satzende. Die Feldverteidigung funktionierte gut und der Angriff mit Christian Klinge und Sebastian Mack war Ă€ußerst effektiv. Ähnlich verlief auch der zweite Satz, den die Hattinger wie auch den ersten Satz mit 25:19 fĂŒr sich entschieden. Mit einer 2:0-FĂŒhrung im RĂŒcken fĂŒhlte sich der TuS vielleicht ein bisschen zu sicher und so kam Osterfeld im dritten Satz besser ins Spiel und blockte nun viele Angriffe der Hattinger. Beim Stand von 23:24 wehrten die Hattinger einen Satzball ab, doch der anschließende Aufschlag wurde verpatzt und Osterfeld holte sich den Punkt zum 1:2

„Es war ja auch in der Vergangenheit hĂ€ufig so, dass wir nach einer 2:0-FĂŒhrung den dritten Satz abgegeben haben“, sagte Mario Göbel. „Wir haben viele AufschlĂ€ge unnötig abgegeben und insgesamt waren unsere AufschlĂ€ge auch nicht so druckvoll.“

Starker vierter Satz

Das Ă€nderte sich dann aber wieder im vierten Satz. Beim TuS kam fĂŒr Lukas Landmeyer der routinierte Mathias Komp ins Spiel, der dann mit seiner Erfahrung und ein paar Finten einfache Punkte fĂŒr die Hattinger erzielte. Ab Mitte des vierten Satzes setzte sich der TuS dann endgĂŒltig ab und gab den Vorsprung nicht mehr her.

„Osterfeld war sicherlich kein schlechter Gegner“, sagte Mario Göbel. „Ich gehe davon aus, dass Osterfeld relativ weit oben in der Tabelle landen wird. Umso schöner, dass wir gleich zu Beginn gegen diesen Gegner gepunktet haben.“ Der nĂ€chste Gegner der Hattinger ist der Bezirksliga-Aufsteiger Werdener TB II.

TB Osterfeld - TuS Hattingen 1:3

SĂ€tze: 19:25, 19:25, 25:23, 20:25.
TuS: Borchert, Mack, Komp, Dormann, Koch, Hulin, Matern, Landmeyer, Klinge, Göbel

Julian Resch

 

WAZ-Bericht

Volleyball-Landesliga

TuS verliert das Rennen um den Aufstieg

17.03.2015 | 16:26 Uhr
TuS verliert das Rennen um den Aufstieg
Axel Hulin (rechts) ist beim TuS Hattingen der Mann fĂŒr die kritischen Situationen. Auch diesmal zahlte sich seine Einwechslung aus.Foto:Volker SpeckenwirthFoto:

TC Gelsenkirchen - TuS Hattingen 1:3

In der Volleyball-Landesliga ist das Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz zwei entschieden. Die dritte Mannschaft des TuB Bocholt hat noch die Chance, ĂŒber Rang zwei den Aufstieg zu schaffen. FĂŒr den punktgleichen TuS Hattingen bleibt es bei Platz drei, daran hat auch der letzte Spieltag nichts mehr geĂ€ndert.

Die Hattinger hatten noch einmal alles dafĂŒr getan, um sich die Möglichkeit zu erhalten, an Bocholt vorbeizuziehen. Sie gewannen  gegen den TC Gelsenkirchen mit 3:1, trafen in diesem Spiel aber auf weitaus mehr Widerstand als die Bocholter in der anschließenden Partie beim 3:0-Erfolg gegen die Raesfelder VG.

Der TuS kĂ€mpfte gegen eine  Mannschaft, die sich mit aller Macht gegen den drohenden Abstieg stemmte. Den ersten Satz gewannen die Gastgeber mit 25:20, womit der TuS unter enormen Druck stand. Denn jetzt mussten die restlichen drei SĂ€tze gewonnen werden. „Das hat uns schon gehemmt“, sagte TuS-Spieler Mario Göbel, der Anfang des  zweiten Satzes mit einer Handverletzung ausfiel. Die Hattinger drehten aber dennoch das Spiel. Sie gewannen den zweiten Satz mit 25:22, gerieten im dritten Durchgang aber wieder in Schwierigkeiten. Mit drei Punkten lagen sie zwischenzeitlich schon zurĂŒck. Eine kritische Situation also. Doch dann kam Axel Hulin ins Spiel und hatte mit seinen Aktionen großen Anteil daran, dass der dritte Satz mit 26:24 gewonnen wurden. „Axel Hulin in solchen Situationen zu bringen, funktioniert eigentlich immer“, kommentierte Mario Göbel diese gelungene Maßnahme.

Den letzten Satz zitterten die Hattinger dann mit 25:22 nach Hause, doch im anschließenden Spiel wurde schnell klar, dass es doch nicht mehr spannend werden wĂŒrde. Zu ĂŒberlegen war Bocholt in der Aus­einandersetzung mit Raesfeld. Dem TuS blieb nur Platz drei.

SĂ€tze: 25:20, 22:25, 24:26, 22:25.
TuS: Komp, Landmeyer, Klinge, Mack, Sotzek, Dormann, Koch, Hulin, Göbel.

Heiner Wilms

 

WAZ-Bericht

Volleyball-Landesliga

Hattinger kommen an Bocholt nicht vorbei

10.03.2015 | 16:47 Uhr
Hattinger kommen an Bocholt nicht vorbei
Sebastian Mack (2. von rechts) schloss viele Angriffe erfolgreich ab.Foto:FischerFoto:

MTG Horst II - TuS Hattingen1:3

In der Volleyball-Landesliga sind die Mannschaften auf die Zielgerade eingebogen, doch an der Reihenfolge Ànderte sich nichts. Der TuS Hattingen steht auch nach dem vorletzten Spieltag auf dem zweiten Platz - und so wird es wohl auch bis zum Finale bleiben.

Die Hattinger gewannen zwar ihr AuswĂ€rtsspiel gegen die MTG Horst II mit 3:1, doch auch der aktuelle Tabellenzweite TuB Bocholt III hielt sich schadlos und gewann gegen die SG Volleys Marl mit 3:0. Marl hatten die Hattinger zuvor  sehr stark eingeschĂ€tzt,  und sie hatten darauf gehofft, dass sich die Bocholter in diesem Spiel einen Ausrutscher leisten wĂŒrden. Doch dazu ist es nicht gekommen.

In ihren Spiel gegen Horst setzten sich die Hattinger gegen Mitte des ersten Satzes ab. Bis dahin war die Partie recht ausgeglichen, doch dann machte der TuS durch gute AufschlĂ€ge Druck. „Das ist uns zwar nicht immer gelungen, aber immer mal wieder“, sagte TuS-Spieler Mario Göbel.

Auch im zweiten Satz waren die Hattinger ĂŒberlegen. Sie schlugen weiterhin gut auf, und im Angriff sorgten Sebastian Mack und Mathias Komp fĂŒr die Punkte. Mack durch die Mitte und Komp ĂŒber die Außenposition. Obwohl die Essener gelegentlich auch einen guten Block stellen, fanden sie dagegen kein Mittel.

Im dritten Satz wechselte der TuS dann auf der Position des Zuspielers. Stefan Matern  kam fĂŒr Marc Dormann. Es lag aber keineswegs an der Leistung von Stefan Matern, dass der TuS nun den Rhythmus verlor. „Wir haben in dieser Phase mindestens zehn AufschlĂ€ge verschlagen“, nannte Mario Göbel den wahren Grund. „Das waren dann zehn Punkte, fĂŒr die der Gegner ĂŒberhaupt nichts tun musste.

Der vierte Satz wurde dann auch ein bisschen zu einem Nervenspiel.  Die Hattinger wollten unbedingt drei Punkte und verloren so ihre Lockerheit. Letztlich beendete Sebastian Mack mit dem Punkt zum 25:23 dann aber das Spiel.

Am letzten Spieltag kommt es noch einmal zu einem Fernduell um Platz zwei. Der TuS Hattingen gastiert beim TC Gelsenkirchen, der TuB Bocholt III bei der Raesfelder VG. „Ich glaube nicht, dass sich die Bocholt Platz zwei noch nehmen lassen wird“, sagt Mario Göbel. „Wir wollen Gelsenkirchen aber auf jeden Fall schlagen. Das Hinspiel haben wir ja mit 2:3 verloren. Und das sind die zwei Punkte, die uns jetzt fehlen.“

SĂ€tze: 13:25, 21:25, 25:15, 23:25.
TuS: Borchert, Mack, Komp, Dormann, Hulin, Matern, Landmeyer, Klinge, Göbel.

Heiner Wilms

 


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