Start 1. Herren
1. Herren - Landesliga
 
1._Herren_1516
v. l. n. r.: Sebastian Mack, Michael Koch, Lukas Landmeyer, Mathias Komp, Philipp Sotzek, Marc Dormann, Mario Göbel, Dominic Storz, Dennis Borchert, Axel Hulin,

 

Trainer:

Trainingszeiten:  
Mo.: 19:30 - 21:30 Uhr
Mi.: 19:30 - 21:30 Uhr

Trainingsorte: 
 
Spielerliste 15/16:
Stefan Matern (Zuspiel)
Marc Dormann (Zuspiel)
Michael Koch (Diagonal) 
Dominic Storz (Diagonal)
Dennis Borchert (Außen)
Mathias Komp (Außen) 
Lukas Landmeyer (Außen) 
Christian Klinge (Außen)
Martin Schwarz (Außen/Diagonal)
Axel Hulin (Außen) 
Sebastian Mack (Mitte) 
Philipp Sotzek(Mitte)
Mario Göbel (Mitte) 
 


FdG Herne – TuS Hattingen 3:1 (20:25, 25:16, 25:16, 25:17)

An Stelle des vorzeitigen Klassenerhalts gab es einen erheblichen RĂŒckschlag, der uns nunmehr wieder unmittelbar in Abstiegsgefahr bringt. Zu denken gibt dabei nicht nur (vielleicht sogar weniger) das Spielerische, sondern m.E. v.a das sonstige Auftreten: stĂ€ndiges Lamentieren mit Schiedsrichter, Gegner und Mitspieler, an dessen negativer Höhepunkt der Platzverweis fĂŒr Sebastian stand, womit unser vielleicht wichtigster Spieler fĂŒr den Rest der Saison ausfallen dĂŒrfte.

Dabei begann das Spiel gar nicht so schlecht. Der 1. Durchgang wurde nach einem ordentlichen Endspurt mit 25:20 ins Ziel gebracht. Zwar klappte nicht alles und Junior musste mehr BĂ€lle im unteren als im oberen Zuspiel weiterleiten, dennoch konnten Basti, Christian oder Axel mehrheitlich auch aus schwierigen Situationen punkten.

Ab dem 2. Satz stellte Herne jedoch die Eigenfehler ab, hielt die BĂ€lle im Spiel und konnte so gerade die langen Ballwechsel fĂŒr sich entscheiden. Nach und nach gewann der Gastgeber an Sicherheit, konnte zunĂ€chst durch die Mitte, spĂ€ter auch ĂŒber Außen und Diagonal eigene Angriffe durchbringen. Überwiegend waren es jedoch unsere Fehler, die das Spiel entschieden. Am Ende waren die SĂ€tze mit 25:16, 25:16 und 25:17 dann jeweils so deutlich, dass einem da schon etwas die Spucke wegbleibt.

Es spielten: Christian Klinge, Axel Hulin, Dennis Borchert (Außen) Mario Göbel, Sebastian Mack (Mitte), Marc Dormann (Zuspiel), Michael Koch (Diagonal), Martin Schwarz (Libero), Marvin Meinecke, Stefan Matern

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. Februar 2013 um 00:07 Uhr
 

WAZ-Bericht

Volleyball: Landesliga

TuS Hattingen gelingt der Befreiungsschlag

04.02.2013 | 14:43 Uhr
TuS Hattingen gelingt der Befreiungsschlag
Christian Klinge machte mit seinen Angaben viel Druck.Foto:Svenja HanuschFoto:

TuS Hattingen - TC Gelsenkirchen 3:0

Jetzt sieht es doch wieder ganz danach aus, als sollten die Volleyballer des TuS Hattingen mehr als nur ein Jahr in der Landesliga um Punkte spielen. Denn durch den 3:0-Sieg gegen den TC Gelsenkirchen sind die Chancen auf den Klassenerhalt sprunghaft gestiegen.

Gelsenkirchen war sicher der richtige Gegner zur richtigen Zeit. Denn die Hattinger lieferten kein gutes Spiel ab. „Ein Volleyball-Leckerbissen war die Partie mit Sicherheit nicht“, sagte TuS-Spieler Mario Göbel. „Vor allem der erste Satz war schlimm. Da waren wir allenfalls körperlich anwesend.“

Also nahm Mathias Komp zeitig eine Auszeit, um die Mannschaft wachzurĂŒtteln. Als Spieler fehlt Komp wegen eines Bruchs des Sprunggelenks bekanntlich bis zum Saisonende. Weil auch Michael Braun und der erkrankte Marc Dormann nicht dabei waren, musste der TuS Hattingen also ohne drei LeistungstrĂ€ger auskommen.

Aber es gab ja noch Christian Klinge. Denn der hielt den TuS mit einer tollen Serie von Sprungangaben im ersten Satz im Spiel. „Dadurch sind wir wieder rangekommen. Aber da haben wir auch gemerkt, dass wir dieses Spiel eigentlich gar nicht verlieren konnten“, sagte Göbel.

Weil die Hattinger im zweiten Satz dann stĂ€ndig vorne lagen, nutzten sie die Gelegenheit, um durchzuwechseln. FĂŒr Mario Göbel kam dann Marvin Meinecke. Zudem wurde Lukas Landmeyer als Libero eingewechselt. „Es war sicher der richtige Zeitpunkt, um ihm Spielpraxis zu vermitteln“, begrĂŒndete Mario Göbel diese Maßnahme. In der Schlussphase wurde es aber doch noch einmal eng, erst in der VerlĂ€ngerung entschieden die Hattinger den Satz fĂŒr sich.

„Axel Hulin hat den Satz schließlich fĂŒr uns gerettet. Er hat wirklich sehr stark gespielt“, sagte Göbel. Weil aber auch Hulin danach eine Pause bekam, war der TuS im dritten Satz dann ganz jung aufgestellt, brachte das Spiel aber dennoch zeitig nach Hause.

Ein schönes Spiel war es sicherlich nicht, aber auch fĂŒr die durchwachsene Leistung gab es zwei Punkte, die enorm wichtig sind. Noch einmal Mario Göbel: „Mit dieser Leistung hĂ€tten wir gegen einen anderen Gegner sicher große Schwierigkeiten bekommen.“

SĂ€tze: 25:23, 26:24, 25:21.
TuS: Borchert, Mack, Meinecke, Koch, Hulin, Matern, Schwarz, Landmeyer, Stecken, Klinge, Göbel.

Heiner Wilms

 

TC Gelsenkirchen – TuS Hattingen 0:3 (23:25, 24:26, 21:25)

Sicherlich war es kein Hochglanzvolleyball, aber in den etwa den 12 Jahren, die ich nun beim TuS spiele, kann ich mich sowieso nur an wenig „Hochglanz“ erinnern. Und nachdem wir in den letzten drei Spielen auch nur einen Satz gewonnen haben, dĂŒrfte der klare 3:0-Erfolg durchaus auch realistisch als das gefeiert werden, was er denn dann auch ist: zwei Punkte gegen einen direkten Konkurrenten, ein wichtiger Schritt Richtung Klassenerhalt.

 
Dies umso mehr, da wir in dieser Saison durchaus so unsere Schwierigkeiten hatten, wenn es darum ging, in den entscheidenden Phasen die Punkte zu machen. Auch gegen Gelsenkirchen hatten wir diese Phasen, allen voran Ende des 2. Satzes, als der TC zum Satzende ausgleichen konnte. Doch Basti ĂŒber Hinterfeld und Axel, der mit all seiner Routine den Satzball verwandeln konnten, verhinderten diesmal den Satzverlust.

Bereits der 1. Durchgang war denkbar knapp gewesen. Nach schlechtem Start und deutlicher FĂŒhrung fĂŒr Gelsenkirchen, hatten uns Christians SprungaufschlĂ€ge wieder herangebracht und bei 19:18 gingen wir erstmals in FĂŒhrung. Bei 23:23 dann ein wichtiger Punkt als Mario einen Aufsteiger im gegnerischen Feld versenken konnte. Den entscheidenden Punkt besorgt schließlich Christian.

Der 3. Satz war dann weniger umkÀmpft. In der Abwehr standen wir nun besser und konnten uns gleich mit ein paar Punkten absetzen. Relativ ungefÀhrdet und unspektakulÀr brachten wir den Satz nach Hause.

Man of the match war heuer m. E. Christian: fleißig in der Abwehr, wertvoll im Angriff und auch wegen seiner positiven Stimmung heute ein wichtiger RĂŒckhalt fĂŒr die Mannschaft.

Es spielten: Axel Hulin, Christian Klinge, Jannis Stecken (Außen), Mario Göbel, Sebastian Mack, Marvin Meinecke (Mitte), Michael Koch (Diagonal), Lukas Landmeyer (Libero), Stefan Matern (Zuspiel), Dennis Borchert, Martin Schwarz

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. Februar 2013 um 10:10 Uhr
 

WAZ-Bericht

Volleyball: Landesliga

TuS: Eine Kopie der Hinrunde

28.01.2013 | 16:55 Uhr
TuS: Eine Kopie der Hinrunde
Marc Dormann rĂŒckte im zweiten Satz auf die Position des Zuspielers. Der zweite Durchgang wurde dann auch klar gewonnen.Foto:Svenja Hanusch

TuS Hattingen - TVE Vogelsang 1:3

Also doch alles wie in der Hinrunde. Die Landesliga-Volleyballer des TuS Hattingen haben auch das Spiel gegen den TVE Vogelsang verloren, womit es die dritte Niederlage in Serie setzte. Denn auch schon zu Saisonbeginn hatten die Hattinger gegen Eintracht Dortmund, TVE Grumme und eben auch gegen TVE Vogelsang verloren.

Waren die ersten beiden Niederlagen zu verkraften, weil sie gegen ĂŒbermĂ€chtige Gegner zustande kamen, so war das 1:3 gegen den TVE Vogelsang doch schon ein wenig Ă€rgerlich. Halt deshalb, weil die Niederlage vermeidbar war. „Die Partie war fast eine Kopie des Hinspiels“, fasste TuS-Spieler Mario Göbel zusammen. „Wir haben uns selbst geschlagen – wie auch schon in der Hinrunde.“

Die Hattinger fingen gut an, lagen auch in FĂŒhrung, verloren dann aber im Laufe des ersten Satzes komplett die Ordnung. Die Folge: Vogelsang kam heran, glich aus – und zog dann schnell auf fĂŒnf, sechs Punkte davon. Der erste Durchgang war also weg.

Zeit also, etwas zu Ă€ndern. Die Hattinger nahmen auch einen Wechsel vor – auf der Position des Zuspielers. Die Aufgabe von Stefan Matern ĂŒbernahm nun Marc Dormann. ZunĂ€chst mit durchschlagendem Erfolg. „Marc spielt etwas anders“, so Mario Göbel. „Er spielt schneller zu, mit ein bisschen mehr Risiko. Im zweiten Satz hat das sehr gut geklappt.“

Gute AufschlÀge von Christian Klinge in einem starken zweiten Satz

Außerdem machte in dieser Phase Christian Klinge mit einigen guten AufschlĂ€gen viel Druck. Genau so, wie es sich die TuSler vorgenommen hatten. Mit 25:15 gewannen die Hattinger schließlich diesen zweiten Durchgang. Das Spiel, so sah es aus, war gedreht worden.

1:1 also. Es folgte der dritte Satz, der im Volleyball oft eine ganz besondere Bedeutung hat. „Wer den gewinnt, gewinnt oft auch das Spiel“, sagte Mario Göbel. Und der TuS fing auch gut an und war auf dem besten Weg, auch diesen Satz zu holen. 20:15 fĂŒhrten die Hattinger schon, als sich wieder Probleme bei der Annahme einstellten. „Genau so etwas ist uns im Hinspiel auch passiert“, so Mario Göbel. „Auch da haben wir einen eigentlich schon gewonnenen Satz noch abgegeben.“

Das war sicher der Knackpunkt des Spiels. Im vierten Durchgang war der TuS Hattingen zwar bis zum 17:18 noch dran, doch dann setzte sich Vogelsang ab. „Wir waren diesmal mit Sicherheit nicht die schlechtere Mannschaft“, bilanzierte Mario Göbel. „Vogelsang war aber abgezockter. Und dass so oft mit dem Schiedsgericht diskutiert wird, habe ich auch noch nicht erlebt. Aber so etwas geht auf der anderen Seite natĂŒrlich auch zu Lasten der Konzentration. Wie gesagt: Irgendwie haben wir uns auch selbst geschlagen.“

SĂ€tze: 20:25, 25:15, 23:25, 19:25.
TuS:
Klinge, Hulin, Koch, Matern, Dormann, Borchert, Mack, Göbel, Landmeyer.

Heiner Wilms

 

Eintracht Vogelsang – TuS Hattingen 3:1 (25:20, 15:25, 25:23, 25:19)

„Zu 90% sind wir besser gewesen“, so bilanzierte Junior nach dem verlorenen 3. Satz und beschrieb damit zutreffend den Knackpunkt des Spiels. Nach dem Verlust des 1. Satz und dem Wechsel von Junior auf die Zuspiel-, von Michael auf Diagonal, sowie von Axel auf die Außenposition waren wir im zweiten Durchgang, in dem wir Vogelsang mit 25:15 geradezu eintĂŒten konnten, und auch im 3. Satz streckenweise ĂŒberlegen gewesen. Im 3. Satzen lagen wir Mitte des Satzes mit 5 Punkten in FĂŒhrung. Doch wie schon im Hinspiel riss ausgerechnet in der entscheidenden Phase der Faden. Kleinere und grĂ¶ĂŸere Ungenauigkeiten schlichen sich ein und Vogelsang musste daher nicht einmal mehr allzu viel machen, um die nötigen Punkte zu holen.

Der Verlust des 3. Satzes– auch dies eine unschöne Parallele zum Hinspiel - wirkte bis in den 4. Durchgang hinein, sodass wir wieder schnell mit ein paar Punkten hinten lagen. Zwar kamen wir in einer hektischen Schlussphase zwischenzeitlich noch mal bis auf einen Punkte heran, doch gerade der Vogelsanger Außenangreifer konnte sich immer wieder erfolgreich durchsetzen, sei es, dass er den Ball im Feld versenkte oder geschickt den Block anschlug.

Am Ende steht somit wieder eine schmerzhafte Niederlage gegen den Mitaufsteiger aus Gevelsberg. FĂŒr uns gilt es in den kommenden Wochen an der Leistung aus dem 2. und 3. Satz anzuknĂŒpfen und dann die Mitkonkurrenten im Abstiegskampf zu schlagen. Den Niederlagen der letzten Wochen nachzuhĂ€ngen, Ă€ndert ja eh nichts.

Ein Lob fĂŒr eine sehr starke Leistung hat sich v.a. Axel verdient. Man möchte schon fast sagen,wie in seinen besten Tagen. In jeder Hinsicht – und deswegen ist es irgendwie schon fast schade, dass wir in dieser Saison nicht mehr gegen die Eintracht spielen.

Es spielten: Christian Klinge, Marc Dormann, Dennis Borchert, Axel Hulin, Mario Göbel, Sebastian Mack, Lukas Landmeyer, Michael Koch, Stefan Matern

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 27. Januar 2013 um 20:23 Uhr
 


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