Start 1. Herren
1. Herren - Landesliga
 
1._Herren_1516
v. l. n. r.: Sebastian Mack, Michael Koch, Lukas Landmeyer, Mathias Komp, Philipp Sotzek, Marc Dormann, Mario Göbel, Dominic Storz, Dennis Borchert, Axel Hulin,

 

Trainer:

Trainingszeiten:  
Mo.: 19:30 - 21:30 Uhr
Mi.: 19:30 - 21:30 Uhr

Trainingsorte: 
 
Spielerliste 15/16:
Stefan Matern (Zuspiel)
Marc Dormann (Zuspiel)
Michael Koch (Diagonal) 
Dominic Storz (Diagonal)
Dennis Borchert (Außen)
Mathias Komp (Außen) 
Lukas Landmeyer (Außen) 
Christian Klinge (Außen)
Martin Schwarz (Außen/Diagonal)
Axel Hulin (Außen) 
Sebastian Mack (Mitte) 
Philipp Sotzek(Mitte)
Mario Göbel (Mitte) 
 


WAZ-Bericht

VOLLEYBALL: LANDESLIGA

TuS-Herren locker und leicht zum 3:0-Sieg ĂŒber Wuppertal

24.11.2013 | 13:49 Uhr
TuS-Herren locker und leicht zum 3:0-Sieg ĂŒber Wuppertal
Sebastian Mack und der TuS hatten leichtes Spiel. Foto: JĂŒrgen Theobald

Einen unerwartet deutlichen Sieg feierten die Volleyballer des TuS Hattingen gegen Bayer Wuppertal III. Sie gaben beim 3:0 insgesamt nur 37 Punkte ab.

Die Partie war so deutlich, dass selbst die Hattinger darĂŒber ein wenig verdutzt waren. „Ich kann mich nicht erinnern, dass wir einmal ein Spiel so ĂŒberlegen gespielt haben“, sagte Spieler Mario Göbel nach der Partie. Schon beim Warmspielen habe man bemerkt, dass den Wuppertalern mit guten AufschlĂ€gen wĂŒrde beizukommen sein. „Das war deutlich ihr Schwachpunkt.“

Und in diese Kerbe schlugen die Hattinger ein ums andere Mal. „Ich glaube, alleine Christian Klinge hat zu Beginn des ersten Satzes fĂŒnf, sechs Mal aufgeschlagen“, so Göbel. Wie gehofft hatten die GĂ€ste dem kaum etwas entgegenzusetzen, so dass der erste Durchgang deutlich mit 25:9 an den TuS ging. „Im zweiten Satz dachten wir zu Anfang, dass es doch jetzt etwas schwieriger werden wĂŒrde, weil Wuppertal sich vielleicht besser eingespielt hatte“, sagte Mario Göbel. Diese BefĂŒrchtung bewahrheitete sich aber nicht – die Hattinger konnten es sich sogar leisten, durchzuwechseln und gewannen trotzdem noch sehr klar mit 25:11.

Zwar gab Göbel zu, dass sich sein Team im dritten Abschnitt auch eine Phase leistete, in der die Konzentration nachließ. „Ich glaube aber, das ist normal, wenn man so klar fĂŒhrt“, sagte er. Und weil die Hattinger nach dem zwichenzeitlichen 15:15 das Tempo auch wieder anzogen, holten sie sich auch diesen Satz zum 3:0-Erfolg insgesamt.

NĂ€chster TuS-Gegner ist der TVE Vogelsang, und in Gevelsberg rechnet Mario Göbel mit einer weit schwierigeren Aufgabe. „Das ist eine sehr routinierte Mannschaft und eine ganz andere Hausnummer.“ Zudem fehlt dem TuS dann mit Sebastian Mack einer der wichtigsten Angreifer.

TuS Hattingen -
SV Bayer Wuppertal III 3:0

SĂ€tze: 25:9, 25:11, 25:17.
TuS: Dormann, Mack, Schwarz, Matern, Hulin, Komp, Koch, Göbel, Klinge, Landmeyer.

Sebastian Schneider

 

WAZ-Vorschau

VOLLEYBALL: LANDESLIGA

Hattinger Herren können in der Tabelle klettern

22.11.2013 | 13:16 Uhr
Hattinger Herren können in der Tabelle klettern
Die Hattinger um Mathias Komp (2. v. rechts) empfangen Bayer Wuppertal.Foto: Hanusch

Wenn die Volleyballer des TuS Hattingen am Samstag in der Halle an der Lessingstraße den SV Bayer Wuppertal III empfangen, dann ist das nicht nur das Duell des FĂŒnften gegen den Sechsten. FĂŒr die TuS-Herren ist es eine große Chance, in der Tabelle zu klettern – sie stehen bisher als eines von zwei Teams bei nur drei Partien, manche Konkurrenten schon bei fĂŒnf. „Die Tabelle ist dadurch im Moment noch ein bisschen windschief“, sagt Hattingens Spieler Mathias Komp. Gegen Wuppertal seien auf jeden Fall drei Punkte das Ziel, die man seit dieser Saison fĂŒr einen Sieg mit maximal einem Satzverlust bekommt. „Wir haben Wuppertal diese Saison leider noch nicht spielen sehen“, sagt Komp. „Wir schĂ€tzen es aber schon so ein, dass gegen diesen Gegner Punkte zu holen sein sollten.“ Theoretisch wĂ€re fĂŒr den derzeitigen Sechsten ein Sprung auf Rang vier möglich.

Sebastian Schneider

 

TuS Hattingen – CVJM Siegen 3:1 (25:20, 25:13, 16:25, 25:22)

„Ruf doch mal an!“ - so die Botschaft des CVJM Siegen vor ein paar Jahren, als die damaligen Spieler ihre Handynummern auf ihren Trikots abgedruckt trugen. Warum und ob jemals jemand angerufen hat, wir wissen es nicht. Jedenfalls bleibt so etwas natĂŒrlich in Erinnerung. Weniger erinnerungswert besaß dagegen die gestrige Partie gegen die SiegerlĂ€nder, die abseits der 3 Punkte fĂŒr das Punktekonto nur wenig denkwĂŒrdiges bot.

„Bring mich ins Spiel!“ - so der Wunsch des Balles im 1. Satz. Der aber ebenso ignoriert wurde wie jener textilgewebte Kommunikationsappell, denn beide Mannschaft lieferten sich einen munteren Schlagabtausch, im Versuch den Ball in die Freizone außerhalb des Feldes zu versenken.

„Bring mich ins Spiel!“ - rief die Alliteration. Und bitte hier: Lichtblick Lukas Landmeyer. Denn sehr ĂŒberlegt und ruhig bot Lukas auf der Außenposition eine ziemlich coole Leistung.

„Machs besser!“ - so dĂŒrfte bei beiden Mannschaften der Impuls vor dem 2. Satz gelautet haben. Und zumindest wir machten es auch deutlich besser und spielten teilweise ein ansehnliches Annahme, Zuspiel, Angriffs-Gedöhne. Siegen hatte dem in dieser Phase nicht allzu viel entgegenzusetzen. 25:13 – das klingt schon fett.

„Lauf!“ - sagte die Annahme zum Zuspieler im 3. Durchgang. Der CVJM hatte sich im Laufe des Spiels auf die Feldmaße (81 qm) eingeschossen und plötzlich fanden die Aufgaben des Gegners ihren Weg ins Ziel. Womit a) unsere Annahme nicht mehr rechnete, sodass b) ich im Zuspiel eben jene (81 qm) kennenlernte. Die ZuspielqualitĂ€t war dementsprechend, die AngriffsqualitĂ€t auch. Merke: Side-Seeing und Side-Out lĂ€sst sich nicht vereinbaren. Der Satz ging daher verdient an den Gast.

„Jetzt nicht nervös werden!“ Was allerdings gar nicht so einfach ist, wenn der Gegner plötzlich mitspielt, wĂ€hrend in der eigenen Mannschaft jeder nur noch fĂŒr sich selbst murmelt. Bezeichnenderweise ist Junior als Zuspieler ĂŒber weite Strecken des Satzes der beste Angreifer. Erst ganz am Ende können wir den Durchgang fĂŒr uns entscheiden. Matze legt den Ball (relativ unspektakulĂ€r und daher passend zum gesamten Spiel) drei, vier Mal in Serie ins gegnerische Feld.

Es spielten: Mathias Komp, Lukas Landmeyer, Christian Klinge, Dennis Borchert (Außen), Mario Göbel, Sebastian Mack (Mitte), Michael Koch, Axel Hulin (Diagonal), Marc Dormann, Stefan Matern (Zuspiel), Martin Schwarz

Ansonsten: „Schnell vergessen!“

Nicht vergessen werden darf der Dank an Mel, Martin Danisch und Florian fĂŒr das Schiedsrichten.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 17. November 2013 um 18:36 Uhr
 

WAZ-Bericht

Volleyball: Landesliga

Meinerzhagen zu stark fĂŒr die TuS-Herren

13.11.2013 | 12:13 Uhr
Meinerzhagen zu stark fĂŒr die TuS-Herren
Mario Göbel und der TuS waren trotz der Niederlage zufrieden.Foto: Svenja Hanusch

Mit leeren HÀnden stehen die Volleyballer des TuS Hattingen nach ihrem zweiten Spiel der Landesliga-Saison gegen den TuS Meinerzhagen da. Das Team um Mario Göbel unterlag dem Tabellenzweiten mit 1:3.

Das ist allerdings alles andere als eine Schande, denn Meinerzhagen weist nach bisher drei Partien die maximale Punktausbeute von neun ZĂ€hlern auf, Spitzenreiter Concordia Hagen hat bereist ein Spiel mehr absolviert. Bis zum Spiel gegen die Hattinger hatte Meinerzhagen noch keinen Satz abgegeben.

Das hat sich durch eine gar nicht schlechte Hattinger Leistung jetzt geĂ€ndert. „Wir sind nicht unzufrieden mit der Leistung, phasenweise war das richtig gut“, sagte Mario Göbel. Das galt noch nicht so sehr fĂŒr den ersten Satz, den Meinerzhagen am Ende recht deutlich mit 25:18 gewann. Besser, viel besser lief es im zweiten und dritten Durchgang, denn dort hielten die Hattinger mit: Sie verpassten beim 24:26 den Ausgleich zunĂ€chst ganz knapp, ehe sie sich im dritten Satz mit einem noch knapperen Erfolg beim 28:26 belohnten. Dann allerdings war die Luft beim TuS raus, Meinerzhagen sicherte sich im vierten Abschnitt mit 25:14 den Gesamtsieg. Aus Hattinger Sicht war es schade, dass man einen Punkt verpasste, der bei zwei Satzgewinnen aufs Konto gekommen wĂ€re.

„Letztendlich muss man sagen, dass Meinerzhagen einfach richtig gut war, vor allem in der Feldverteidigung und bei den Angaben“, sagte Mario Göbel. „Gegen schwĂ€chere Mannschaften kommen wir leichter mal zum Erfolg, jetzt brauchten wir manchmal zwei, drei Versuche, um den Punkt zu machen.“ FĂŒr den TuS spielten: Borchert, Komp, Dormann, Koch, Hulin, Schwarz, Landmeyer, Klinge, Göbel. Weiter geht es mit einem Heimspiel gegen CVJM Siegen/Rinsdorf, das nach vier Spielen Platz vier belegt.

Sebastian Schneider

 

WAZ-Bericht

VOLLEYBALL

TuS siegt - und verliert einen Punkt

24.10.2013 | 16:32 Uhr
TuS siegt - und verliert einen Punkt
Marc Dormann gefiel nicht nur als Zuspieler. Er machte auch einige direkte Punkte.Foto:Svenja HanuschFoto:

TV Salchendorf - TuS Hattingen 2:3

Die Landesliga-Volleyballer des TuS Hattingen sind zwar mit zwei Wochen VerspĂ€tung, dafĂŒr aber gut in die Saison gestartet. Das AuswĂ€rtsspiel gegen den TV Salchendorf wurde mit 3:2 gewonnen.

Bei der Addition aller Punkte kommt man auf ein 108:100 fĂŒr den TuS Hattingen. Es war also ein enges Spiel, allerdings ein „unnötig enges“, wie TuS-Spieler Mario Göbel nachher zusammenfasste. „HĂ€tten wir glatt gewonnen, dann wĂ€ren es nach der neuen Regel drei Punkte geworden“, sagte Göbel. „Wir sind letztlich zu dem Schluss gekommen, dass wir heute einen Punkt verloren haben.“

Den ersten Satz verloren die Hattinger glatt mit 19:25. „Da waren wir wirklich schlecht“, so Göbel, der damit auch die mangelnde Abstimmung zwischen Zuspieler Marc Dormann und den Angreifern ansprach. Doch es war halt auch der erste Satz der Saison – die Mannschaft musste sich erst noch finden.

Und das bekamen die Hattinger auch recht schnell hin. Sie gewannen die nÀchsten beiden DurchgÀnge recht klar mit 25:19 und 25:17 und brauchten also nur noch einen Satz zum angestrebten Dreier.

Es sah auch lange so aus, als könne das gelingen. Denn der TuS lag zwischenzeitlich mit vier Punkten vorne, verlor dann aber in der SatzverlÀngerung.

Also keine drei Punkte, aber schließlich wurden zumindest zwei ZĂ€hler durch den knapp gewonnenen Tiebreak gesichert.

„Wir haben sicher noch Luft nach oben“, bilanzierte Mario Göbel. „Doch gerade das Zusammenspiel von Marc Dorman und Christian Klinge hat nach dem ersten Satz gut funktioniert. Und wir haben auch davon profitiert, dass Marc einige Punkte direkt gemacht hat. Er ist ja LinkshĂ€nder, und die Gegner rechnen oft nicht damit, dass er die BĂ€lle so ĂŒbers Netz spielt.“

Gut verlief auch das Comeback von Mathias Komp, der nach langer Verletzungspause erstmals wieder dabei war. „Ich fand es wirklich erstaunlich, wie gut es bei im schon wieder gelaufen ist“, so Göbel.

SĂ€tze:5:19, 19:25, 17:25, 26:24, 13:13.
TuS: Borchert, Mack, Komp, Dormann, Koch, Hulin, Schwarz, Landmeyer, Klinge, Göbel.

Heiner Wilms

 


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