Start 1. Herren
1. Herren - Landesliga
 
1._Herren_1516
v. l. n. r.: Sebastian Mack, Michael Koch, Lukas Landmeyer, Mathias Komp, Philipp Sotzek, Marc Dormann, Mario Göbel, Dominic Storz, Dennis Borchert, Axel Hulin,

 

Trainer:

Trainingszeiten:  
Mo.: 19:30 - 21:30 Uhr
Mi.: 19:30 - 21:30 Uhr

Trainingsorte: 
 
Spielerliste 15/16:
Stefan Matern (Zuspiel)
Marc Dormann (Zuspiel)
Michael Koch (Diagonal) 
Dominic Storz (Diagonal)
Dennis Borchert (AuĂźen)
Mathias Komp (AuĂźen) 
Lukas Landmeyer (AuĂźen) 
Christian Klinge (AuĂźen)
Martin Schwarz (AuĂźen/Diagonal)
Axel Hulin (AuĂźen) 
Sebastian Mack (Mitte) 
Philipp Sotzek(Mitte)
Mario Göbel (Mitte) 
 


WAZ-Bericht

VOLLEYBALL-LANDESLIGA

Hattinger erhalten eine Lehrstunde

11.11.2014 | 15:19 Uhr
Hattinger erhalten eine Lehrstunde
Hattingens Sebastian Mack im Einsatz am Netz.Foto:Volker Speckenwirth Foto:
TuS Hattingen -TuB Bocholt III 0:3

Die Landesliga-Volleyballer des TuS Hattingen wurden in der Halle an der LessingstraĂźe von der dritten Mannschaft des TuB Bocholt geradezu ĂĽberrollt. Deutlich mit 0:3 (14:25, 16:25, 20:25) verlor das Team um Mathias Komp. Gerade einmal 47 Minuten hatte der ganze Spuk gedauert.

„Das ging sehr schnell und war sehr bitter für uns“, kommentierte Mathias Komp den schwachen Auftritt der Hattinger. Allerdings zollte er auch dem Gegner ein großes Lob. „Bocholt ist neben Vogelsang sicher die beste Mannschaft in der Landesliga. Aber wir haben es Bocholt auch extrem leicht gemacht.“

Fehler in allen Spielelementen

Dem TuS wollte an diesem Tag aber auch gar nichts gelingen. Fehler gab es in allen Spielelementen. Und weil schon die Annahme nicht richtig funktionierte, war ein konstruktiver Spielaufbau nicht möglich. „Wir haben auch viel zu viele individuelle Fehler gemacht“, sagte Komp, der aber davon ausgeht, dass sich die Mannschaft schnell wieder berappeln wird. „Wir haben im Moment sicher ein grundsätzliches Problem“, so Komp weiter. „Aber daran werden wir jetzt arbeiten. Und dann wird es auch wieder besser.“

Hattingens Spielführer ist davon überzeugt, dass seine Mannschaft mit dem Kampf um den Klassenerhalt nichts zu tun bekommt. Mit dem TV Gladbeck, der seine Mannschaft zurückgezogen hat, steht ein Absteiger auch schon fest. Eine weitere Mannschaft wird noch auf direktem Weg aus der Liga purzeln, für den Drittletzten stehen dann noch Relegationsspiele an. „Damit werden wir aber nichts zu tun haben“, sagte Mathias Komp. „Wir werden die nötigen Punkte schon noch holen. Da bin ich mir ganz sicher.“

Sätze: 14:25, 16:25, 20:25.
TuS: Dormann, Koch, Hulin, Mack, Sotzek, Landymeyer, Schwarz, Komp.

Heiner Wilms

 

WAZ-Bericht

VOLLEYBALL: LANDESLIGA

Hattingern entgleitet sicher geglaubter Sieg

04.11.2014 | 13:49 Uhr
Hattingern entgleitet sicher geglaubter Sieg
Mario Göbel, Marc Dornmann und der TuS jubelten schon, mussten sich am Ende aber geschlagen geben. Foto: ARCHIV, Labus

TuS Hattingen - TC Gelsenkirchen 2:3

Sätze: 15:25, 25:13, 25:20, 26:28, 13:15.
TuS: Komp, Landmeyer, Hulin, Koch, Dormann, Matern, Mack, Sotzeck, Göbel.

Die Volleyballer des TuS Hattingen müssen eine ganz bittere Niederlage verkraften. Gegen den TC Gelsenkirchen wähnten sich die Hattinger schon als sichere Sieger, ehe die Begegnung doch noch eine unerwartete Wendung nahm. Am Ende holte der TuS beim 2:3 wenigstens noch einen Punkt.

Drei hätten es eigentlich sein müssen. „Wir haben uns das selbst zuzuschreiben“, sagte TuS-Spieler Mario Göbel. Denn sein Team führte bereits mit 2:1 nach Sätzen und vergab einen Matchball. „wir hatten damit gerechnet zu gewinnen“, sagt Göbel zum vierten Satz. „Wir hatten sieben Punkte Vorsprung, und der Satz war eigentlich gelaufen.“ Aber der TuS war im Angriff nicht konsequent genug, um die Entscheidung herbeizuführen.

Trotzdem gab es einen Matchball für die Hattinger, den Gelsenkirchen allerdings ganz kurios „abwehrte“. „ein Ball von Gelsenkirchen landete im Aus, und wir jubelten schon“, sagt Mario Göbel. Der Jubel verebbte, denn der Schiedsrichter hatte eine Ballberührung eines Hattingers gesehen. So ging der vierte Durchgang am Ende mit 28:26 an die Gäste.

Psychologisch waren die Gäste natürlich vor dem entscheidenden fünften Durchgang im Vorteil. Der TuS gestaltete den Satz allerdings ausgeglichen – bis wieder eine kuriose Situation die Partie beendete. Es war symptomatisch, dass ein Hattinger beim Gelsenkirchener Matchball ins Netz griff und so die Niederlage, die keine hätte werden dürfen, besiegelte.

Ein verschenkter Sieg

„Einfach ärgerlich“, sagte Mario Göbel. „Eigentlich hätten wir mit 3:1 gewinnen müssen.“ Das hätte dann drei statt nur einen Punkt gegeben. Mario Göbel attestierte Gelsenkirchen zwar eine starke Feldabwehr und einen sehr guten Block – bei schwacher Verwertung der eigenen Chancen war der Fehler aber bei den Hattingern selbst zu suchen. „Unser Angriff war manchmal super, aber manchmal eben nicht zwingend genug.“

Insgesamt der vierte Punkt wandert so auf das Hattinger Konto. Der TuS belegt nach drei Begegnungen Tabellenplatz fünf, punktgleich vor dem Werdener Turnerbund. Gelsenkirchen hat als Siebter die ersten beiden Zähler eingefahren, während das Schlusslicht, die SG Volleys Marl, noch ohne eine Zähler da stehen.

In Marl sind die Hattinger am übernächsten Spieltag am 22. November zu Gast. Spätestens dort wollen sie wieder punkten. Denn zuvor gegen den Zweiten TuB Bocholt III wird es ganz schwierig.

Sebastian Schneider

 
Volleyball: Landesliga

TuS Hattingen hat noch keinen richtigen Lauf

30.09.2014 | 16:03 Uhr
TuS Hattingen hat noch keinen richtigen Lauf
Marc Dormann (links) und Sebastian Mack bei der Blockarbeit.Foto:Udo KreikenbohmFoto:

TuS Hattingen - Raesfelder VG 3:1

Nach der 0:3-Niederlage zum Saisonauftakt gegen den TVE Vogelsang kamen die Landesliga-Volleyballer des TuS Hattingen jetzt zu ihrem ersten Sieg. Und den stellten sie ohne größere Probleme sicher, denn die Raesfelder VG wurde mit 3:1 bezwungen.

Der erste Satz entwickelte sich allerdings zu einem Marathon-Durchgang. Mit 30:28 setzte sich der TuS schließlich durch, nachdem zuvor schon einige Satzbälle vergeben worden waren. „Wir haben immer noch keinen richtigen Lauf“, kommentierte TuS-Spieler Mario Göbel dieses Hin und Her. „Uns fehlt noch die Konstanz – und zwar in allen Spielelementen.“

Den  zweiten Satz dominierten die Hattinger dann klar. Schon mit ihren Aufschlägen bereiteten sie dem Gegner große Probleme. „Die Aufschläge sind eine Stärke von uns“, sagte Mario Göbel. „Die beherrschen wir alle ganz gut. Doch diesmal haben vor allem Lukas Landmeyer und Martin Schwarz sehr gut aufgeschlagen.“

Es sah also nach einem recht kurzen Spiel aus, zumal der TuS auch schon im dritten Satz mit 21:14 vorne lag. Doch dann wurde durchgewechselt, so dass der Spielfluss etwas verloren ging und Raesfeld diesen Durchgang ĂĽberraschend noch mit 27:25 gewann.

„Raesfeld war aber kein starker Gegner“, kommentierte Göbel die Tatsache, dass der vierte Satz mit 25:16 an den TuS ging. Allerdings sagte er auch. „Wir sind noch weit  vom Optimum entfernt.“

Sätze: 30:28, 25:17, 25:27, 25:16.
TuS: Dormann, Komp, Landmeyer, Borchert, Schwarz, Hulin, Mack, Sotzek, Göbel.

Heiner Wilms

 

WAZ-Bericht

Volleyball: Landesliga

Hattinger Herren glatt geschlagen

16.09.2014 | 16:30 Uhr
Hattinger Herren glatt geschlagen
Mario Göbel und sein Team mussten am ersten Spieltag eine Niederlage einstecken.Foto: Archiv, Labus

Die Volleyballer des TuS Hattingen sind mit einer Niederlage in die Saison gestartet. Beim TVE Vogelsang unterlagen sie mit 0:3 nach Sätzen.

Eine Niederlage in Vogelsang ist grundsätzlich zu verschmerzen, denn das ist eine der Mannschaften, die wohl um den Aufstieg mitmischt. In der vergangenen Saison scheiterten die Gevelsberger erst in der Relegation zur Verbandsliga. Allerdings wäre mit einer besseren Leistung vielleicht auch ein Hattinger Sieg möglich gewesen. „Das Ergebnis ist deutlich, insgesamt war das Spiel aber nicht so klar“, sagte TuS-Spieler Mario Göbel, der von einer allenfalls durchschnittlichen Hattinger Leistung berichtete. „Das Niveau war von beiden Seiten nicht so wahnsinnig hoch, wir haben aber mehr Fehler gemacht“, sagt er. „Beide Mannschaften können mehr.“

Wackler im Zuspiel

Dabei gab es kein bestimmtes Spielelement, in dem die Schwäche des TuS besonders eklatant gewesen wäre. „Unsere Annahme und Feldverteidigung waren nicht wirklich gut“, sagte Mario Göbel. „Dazu kamen auch noch Wackler im Zuspiel und unnötige Fehler im Angriff.“

Das war schade, denn in den Vorbereitungsspielen habe manches wesentlich besser geklappt. „Es ist aber eben was anderes, wenn es um Punkte geht.“ Das erste Spiel wollen die Hattinger jetzt möglichst schnell abhaken, denn wie gesagt, sie können es besser. „Und das sollten wir in den nächsten Partien dann auch zeigen“, so Göbel. „Mit null Punkten zu starten, ist natürlich blöd. Die Niederlage ist ärgerlich, aber auch kein Beinbruch.“

Noch eine Partie bestreiten die Hattinger, ehe es eine längere Pause über den ganzen Oktober geht. Am 27. September trifft das Team um Mario Göbel in Essen-werden auf die Raesfelder VG. Einschätzen kann man diesen Gegner überhaupt nicht, denn man hat noch nie gegen ihn gespielt, was auf die meisten Konkurrenten der Landesliga-Staffel 6 zutrifft.

Geht man nach den Ergebnissen des ersten Spieltages, dürfte Raesfeld kein schwacher Gegner sein, denn es besiegte die SG Volleys Marl glatt in drei Durchgängen. Dennoch haben die Hattinger Ambitionen: „Wir wollen da punkten“, sagt Mario Göbel.

Nach dieser Partie hat der TuS lange Pause, erst am 2. November geht es in Essen gegen den TC Gelsenkirchen weiter. Zum ersten Heimspiel kommt am 9. November TuB Bocholt nach Hattingen.

TVE Vogelsang - TuS Hattingen 3:0

Sätze: 25:19, 25:21, 25:18.
TuS: Dormann, Matern, Koch, Hulin, Schwarz, Landmeyer, Komp, Borchert, Mack, Göbel, Sotzek.

Sebastian Schneider

 

TuS Hattingen – TVE Vogelsang 2:3 (25:19,25:16,17:25,23:25,5:15)

Das Ergebnis war zweitrangig, Wiedergutmachung für das Salchendorf-Spiel stand auf dem Spiel – und dies ist uns, denke ich, gelungen. Zwei Sätze lang hatten wir den Aufstiegsaspiranten aus Gevelsberg so gut im Griff, dass die ersten Zuschauer in Erwartung eines klaren Dreisatz-Sieges schon den Grill vorheizen wollten. In diesen beiden Durchgängen sah das nach sehr feinem Volleyball aus. Präzise Annahme, variables Zuspiel, schlagkräftige Angriffe und wenn der 1. Pass gut stand, versenkte Junior den Ball auch gerne mal selbst. Zwei Sätze räumte Basti am Netz alles weg, zeigte Dennis auf Außen eine gute Leistung und gab Christian eine gute Bewerbung für die Mittelposition ab ;-).

In den Sätzen 3-5, war es weiterhin eine gute Leistung der gesamten Mannschaften, doch vereinzelte Ungenauigkeiten und stärker aufspielender Gast, sorgten dafür, dass sich die Partie drehen sollte. Lukas kam für Dennis, konnte die Annahme jedoch auch nur geringfügig stabilisieren. Der 3. Satz ging deutlich an den Gast, der 4. Durchgang war ein dichtes Kopf an Kopf rennen, wobei der TVE das glücklichere Ende hatte. Der Tie-Break dagegen war ein klare Angelegenheit. Von Beginn an zog Vogelsang davon, 2:8-Rückstand beim Seitenwechsel waren dann gegen eine nun souverän agierende und erfahrene Mannschaft zu viel des Schlechten. Bis zum Ende stimmten aber Einsatz und Stimmung. Insgesamt also ein gelungener Nachmittag, wenngleich Sieg natürlich das berühmte I-Tüpfelchen gewesen wäre.

Es spielten: Marc Dormann (Zuspiel), Michael Koch (Diagonal), Christian Klinge, Sebastian Mack (Mitte), Mathias Komp, Dennis Borchert, Lukas Landmeyer (AuĂźen), Martin Schwarz, Stefan Matern

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 09. März 2014 um 20:16 Uhr
 


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