Start 1. Herren
1. Herren - Landesliga
 
1._Herren_1516
v. l. n. r.: Sebastian Mack, Michael Koch, Lukas Landmeyer, Mathias Komp, Philipp Sotzek, Marc Dormann, Mario Göbel, Dominic Storz, Dennis Borchert, Axel Hulin,

 

Trainer:

Trainingszeiten:  
Mo.: 19:30 - 21:30 Uhr
Mi.: 19:30 - 21:30 Uhr

Trainingsorte: 
 
Spielerliste 15/16:
Stefan Matern (Zuspiel)
Marc Dormann (Zuspiel)
Michael Koch (Diagonal) 
Dominic Storz (Diagonal)
Dennis Borchert (Außen)
Mathias Komp (Außen) 
Lukas Landmeyer (Außen) 
Christian Klinge (Außen)
Martin Schwarz (Außen/Diagonal)
Axel Hulin (Außen) 
Sebastian Mack (Mitte) 
Philipp Sotzek(Mitte)
Mario Göbel (Mitte) 
 


WAZ-Bericht

Volleyball

Hattinger Herren gehen als Zweiter in die Pause

17.12.2014 | 12:04 Uhr
Hattinger Herren gehen als Zweiter in die Pause
Mathias Komp und der TuS Hattingen machten es gegen Werden trotz einiger AusfÀlle gut.Foto: Archiv, Speckenwirth

Einen Sieg im Spiel gegen den Werdener TB hatten die Landesliga-Volleyballer des TuS Hattingen eingeplant, und ein Sieg ist es auch geworden. Allerdings ein knapper unter denkbar schlechten Voraussetzungen.

Denn der Kader war schon recht ausgedĂŒnnt. Mit Mittelangreifer Mario Göbel und Zuspieler Marc Dormann fehlten zwei ganz wichtiger Spieler. Sebastian Mack war zwar dabei, konnte aber krankheitsbedingt nicht richtig helfen. „Im Prinzip hat uns so die komplette Mitte gefehlt“, sagte TuS-Spielertrainer Mathias Komp. „Und wenn man das bedenkt, dann haben wir es eigentlich noch ganz gut gemacht.“

Auch Mathias Komp war nicht ganz frei von Beschwerden. Er laborierte an einer Fußverletzung, konnte dann aber doch spielen.

Satz eins ging recht klar an den TuS Hattingen (25:21), der zweite Durchgang wurde dann noch klarer verloren (17:25). UmkĂ€mpft waren dann aber die SĂ€tze drei und vier. Im dritten Durchgang lag der TuS eigentlich immer vorne, bekam es aber nicht hin, den entscheidenden Punkt zu setzen. „Da waren wir irgendwie zu blöd“, so Mathais Komp, der aber auch zugab, dass seine Mannschaft im vierten Satz ein bisschen GlĂŒck hatte. 24:21 stand es nĂ€mlich schon fĂŒr die Werdener, die ihre SatzbĂ€lle dann aber vergaben und kurz darauf geschlagen waren.

Der TuS hat damit aus sieben Spielen 13 Punkte geholt und geht als Tabellenzweiter in die Pause. Mathias Komp ist aber dennoch nicht ganz zufrieden. „Wir haben vier Punkte liegen lassen“, sagt er mit Blick auf die Spiele gegen Gelsenkirchen, Bocholt und Vogelsang. Gegen Gelsenkirchen wurde zwar gewonnen, allerdings nicht mit 3:0, so dass es keinen Bonuspunkt gab. Und gegen Bochholt verlor der TuS jeweils glatt mit 0:3 und ging komplett leer aus. „Zum GlĂŒck gibt es ja noch eine RĂŒckrunde“, sagt Mathias Komp. Der TuS hat also offensichtlich noch einiges vor.

Werdener TB -
TuS Hattingen 1:3

SĂ€tze: 21:25, 25:17, 27:29, 24:26.
TuS: Komp, Landmeyer, Borchert, Klinge, Sotzek, Mack, Koch, Matern.

Heiner Wilms

 

Werdener TB – TuS Hattingen 1:3 (21:25, 25:17, 27:29, 24:26)

Ein gutes Pferd springt bekanntlich nur so hoch wie es muss. Und gut fĂŒr das Pferd, wenn es nicht höher springen muss, als es kann. Gegen den Werdener TB sah es nur im 1. Durchgang wie ein lockerer Gang durch den Parcours aus. Mit etwas mehr Konsequenz in allen Spielelementen hĂ€tte im 1. Satz durchaus mehr Luft zwischen unseren Hufen und der zu ĂŒberquerenden HĂŒrde liegen können. Entscheidend: Matze legte etwas zwölf BĂ€lle 5 oder 6x auf die kurze VI (Zitat Christian) und so war das Ganze am Ende sicher aber unspektakulĂ€r.

Zum 2. Satz tauschte der Gegner Zuspiel und Libero, in erster Linie waren wir es aber, die nun unsererseits durch leichtfertige Fehler den Gegner stark machten. Am Ende war unsere Geschwindigkeit im wahrsten Sinne des Wortes zu gering, um irgendetwas ĂŒberspringen zu können, oder um an die BĂ€lle zu kommen, die viel zu oft in unser Feld fielen.

Auch in den SĂ€tze 3 und 4 sah es lange Zeit so aus, als wĂŒrden wir mit wenig Elan vor das Hindernis laufen. Alternativ schlugen wir in das Hindernis des gegnerischen Blocks, wĂ€hrend wir umgekehrt v.a die gegnerischen Mittelangreifer nicht in den Griff bekamen. Dumme Fehler, ich kann mich da kaum ausnehmen, taten ihr ĂŒbriges. Immerhin, als es drauf ankam, haben wir quasi aus dem Stand die nötige Höhe noch erreicht. Im 3. Satz waren es dann Basti und Matze die bis zum 29:27 alle wichtigen BĂ€lle verwandelten, im 4. Durchgang lagen wir mit 21:24 quasi schon imTie-Break-Sand ehe Michael und Basti im Block entscheidend zugriffen.

Am Ende bleiben ein glanzloser Sieg, drei wichtige Punkte, und dass obwohl ein Teil der Pferdchen krank im Stall blieben oder nur krĂ€nkliche auf der Weide herumirrten. Ein Lob an die Fohlen, Lukas und Philipp, die ihre Sache heute Ă€ußerst konzentriert erledigt haben.

Es spielten: Mathias Komp, Lukas Landmeyer, Dennis Borchert (Außen), Christian Klinge, Philipp Sotzek, Sebastian Mack (Mitte), Michael Koch (Diagonal), Stefan Matern (Zuspiel)

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 14. Dezember 2014 um 23:32 Uhr
 

WAZ-Bericht

Volleyball

TuS Hattingen siegt im Schnelldurchgang

08.12.2014 | 16:40 Uhr
TuS Hattingen siegt im Schnelldurchgang
Marc Dormann (li.) und Philipp Sotzek bei der Blockarbeit.Foto:SpeckenwirthFoto:

TuS Hattingen - MTG Horst II 3:0

Ihr letztes Heimspiel hatten die Landesliga-Volleyballer des TuS Hattingen gehörig in den Sand gesetzt. Aber nach der empfindlichen 0:3-Niederlage gegen den TuB Bocholt III zeigten sie jetzt, dass sie es erheblich besser können. Nur 50 Minuten brauchten sie, um in der Halle an der Lessingstraße die zweite Mannschaft der MTG Horst klar mit 3:0 zu besiegen.

Die Höhe des Sieges ist schon ein bisschen ĂŒberraschend, denn Horst stand vor dem Vergleich mit dem TuS noch vor den Hattingern. „Das war auch eine gute Mannschaft, und es war ein richtig gutes Spiel“, sagte TuS-Spieler Mario Göbel. „Ich denke, dass wir jetzt gezeigt haben, dass wir an guten Tagen fast jede Mannschaft der Liga schlagen können.“

Die Hattinger prĂ€sentierten sich als starkes Team. Sie ĂŒberzeugten bei der Annahme und in der Feldabwehr, so dass sie ihren Zuspieler Marc Dormann immer wieder mit brauchbaren BĂ€llen beliefern konnten. Mit Schnellangriffen ĂŒber die Mitte kamen sie hĂ€ufig zum Erfolg.

Aber auch ĂŒber die Außenposition wurden Akzente gesetzt. So zum Beispiel durch Lukas Landmeyer, der fĂŒr Volleyball-VerhĂ€ltnisse nicht gerade ein Riese ist. Das gleicht Landmeyer aber durch seine enorme Sprungkraft aus. „Manchmal hat ihm dabei aber noch das richtige Timing gefehlt, im Spiel gegen Horst war er jetzt aber richtig gut“, lobte Mario Göbel.

Durch diesen Erfolg ist der TuS Hattingen auf Platz vier vorgerĂŒckt. Abstiegs- und RelegationsplĂ€tze sind jetzt ganz weit weg.

SĂ€tze: 25:18, 25:18, 25:19.
TuS: Komp, Landmeyer, Dormann, Mack, Koch, Hulin, Sotzek, Borchert, Göbel.

Heiner Wilms

 

WAZ-Bericht

VOLLEYBALL-LANDESLIGA

Mathias Komp findet die richtige Taktik

24.11.2014 | 16:16 Uhr
Mathias Komp findet die richtige Taktik
Axel Hulin (rechts) gehört zu den routinierten Spielern beim TuS Hattingen. Seine Einwechslung war eine der entscheidenden Maßnahmen, die letztlich zum klaren AuswĂ€rtssieg in Marl fĂŒhrten.Foto:Archiv, Volker Speckenwirth

SG Volleys Marl -TuS Hattingen 1:3

Am Ende wurde es dann doch noch eine klare Angelegenheit. Nach einem interessanten Spiel mit vielen taktischen SchachzĂŒgen setzte sich Volleyball-Landesligist TuS Hattingen im AuswĂ€rtsspiel gegen die SG Volleys Marl mit 3:1 durch.

Die Hattinger konnten zu dieser Partie nicht in Bestbesetzung antreten. Vor allem der Ausfall von Stammspieler Sebastian Mack fiel schwer ins Gewicht. So war Spielertrainer Mathias Komp also gefordert. FĂŒr Sebastian Mack ließ er zunĂ€chst Philipp Sotzek ĂŒber die Mitte angreifen, und als Zuspieler begann diesmal Stefan Matern. So hatte der TuS Hattingen dann zwei gelernte Zuspieler auf dem Feld, denn auch Marc Dormann stand in der Startformation, doch Dormann griff diesmal ĂŒber die Diagonalposition an.

Abstimmungsprobleme zu Beginn

Doch richtig zum Zug kam der TuS mit dieser Ausrichtung nicht. Auf jeden Fall im ersten Satz nicht, denn da spielten die Hattinger nicht zwingend, blieben in ihren Aktion harmlos und verloren den ersten Durchgang mit 21:25.

Es lief also nicht richtig, doch man kann ja immer noch umstellen. Und das machte Mathias Komp. FĂŒr Mittelangreifer Philipp Sotzek, der seine erste Saison im Liga-Betrieb spielt, brachte er den routinierten Axel Hulin. „Den kann man immer bringen“, kommentierte TuS-Spieler Mario Göbel diese Umstellung. „Axel ist ein hervorragender Blockspieler, da ist er wie eine Wand. Und außerdem bringt er viel Ruhe ins Spiel. Das ist genau so wichtig.“

Aber es wurde noch ein bisschen mehr verĂ€ndert. Über Außen griff jetzt Christian Klinge an und ersetzte damit Lukas Landmeyer. „Auch das hat hingehauen“, so Mario Göbel weiter. „Christian Klinge kann durch seine enorme Sprungkraft viel bewirken. Und wenn er einen richtig guten Tag hat, dann ist er enorm wichtig fĂŒr die Mannschaft.“

Mit der zusĂ€tzlichen Dynamik von Christian Klinge und der Routine von Axel Hulin bekam die Partie nun eine ganz andere QualitĂ€t, fĂŒr die dann aber fast ausschließlich nur noch der TuS Hattingen zustĂ€ndig war. Denn nachdem die Gastgeber aus Gladbeck im zweiten Satz noch halbwegs mithalten konnten, brachen sie danach völlig ein. Zu stark war jetzt der TuS Hattingen, der den dritten Satz mit 25:12 und den vierten und dann schon letzten mit 25:16 gewann.

SĂ€tze: 25:21, 21:25, 12:25, 16:25.
TuS: Dormann, Matern, Hulin, Sotzek, Komp, Klinge, Landmeyer, Koch, Göbel.

Heiner Wilms

 
SG Volleys Marl - TuS Hattingen 1:3 (25:21,21:25,12:25,16:25)
 
Nach langer Zeit mal wieder Zeit fĂŒr einen Herren-Spielbericht. Zudem einer der leicht fĂ€llt, weil es nach mitunter Ă€rgerlichen Spielen mit enttĂ€uschenden Ergebnissen und verpassten Gelegenheiten dieser Spieltag eigentlich so war wie es sein sollte: Ein bißchen Spaß am Volleyball haben, eine Leistung abrufen, die besser ist als die des Gegners, hinterher ein paar Bier trinken, und sich dabei weder ĂŒber sich selbst, den Gegner, oder den Schiedsrichter zu Ă€rgern.
 
Dennoch hatte auch das gestrige Spiel 1,5 SĂ€tze lang Frustpotenzial. Der 1. Satz war lange Zeit ausgeglichen, bis zum 18:18 konnte sich keine Mannschaft absetzen, dann holte Marl aber in der Abwehr einige BĂ€lle, die bei uns dagegen ins Feld fielen. Zumindest mir ging es so, dass ich von den Schlagtechniken des ein anderen Beachvolleyballers auf des Gegners Seite ĂŒberrascht wurde. Zudem schien der gute Marler Libero das ganze Spiel ĂŒber alle unsere AufschlĂ€ge magnetisch anzuziehen, sodass der Gegner meist gut in den Spielaufbau kam. Kurz und gut der Satz ging verdient an Marl.
 
Davon verunsichtert gestaltete sich auch der 2. Satz lange Zeit schwierig. Mit 9:12 lagen wir zwischenzeitlich hinten und die Aufholjagd dauerte ĂŒber mehrere Rotationen. Mit Axel fĂŒr Philipp und Christian fĂŒr Lukas wurden neue Akzente gesetzt, aber letztlich war es v.a. Mathias, der in dieser wichtigsten Phase des Spiels alle schwierigen BĂ€lle bekam und die entscheidenden Punkte machte.
 
Nach dem Satzausgleich stellte sich allmĂ€hlich die Lockerheit ein, die uns dann auch half unsere technische Überlegenheit auszuspielen. Die SĂ€tze 3 und 4 waren letztlich ungefĂ€hrdet. Vor allem Christian drĂŒckte nun dem Spiel seinen Stempel auf, machte im Angriff einiges weg und ĂŒberzeugte durch krĂ€ftige SprungaufschlĂ€ge.
 
Am Ende darf man sich ĂŒber drei Punkte freuen, die uns in der Tabelle etwas Luft nach unten verschaffen. Ein Lob an Matze, der nicht nur heute in der entscheidenden Phase auch in schwierigen Situationen sich gegen den gegnerischen Doppelblock behauptet hat, sondern auch in den letzten Wochen im Training die Grundlagen fĂŒr diesen und weitere Erfolge gelegt hat.
 
Es spielten: Lukas Landmeyer, Mathias Komp, Christian Klinge (Außen), Philipp Sotzek, Mario Göbel, Axel Hulin (Mitte), Marc Dormann (Diagonal), Stean Matern (Zuspiel), Michael Koch
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 24. November 2014 um 17:10 Uhr
 


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