Start 1. Herren
1. Herren - Landesliga
 
1._Herren_1516
v. l. n. r.: Sebastian Mack, Michael Koch, Lukas Landmeyer, Mathias Komp, Philipp Sotzek, Marc Dormann, Mario Göbel, Dominic Storz, Dennis Borchert, Axel Hulin,

 

Trainer:

Trainingszeiten:  
Mo.: 19:30 - 21:30 Uhr
Mi.: 19:30 - 21:30 Uhr

Trainingsorte: 
 
Spielerliste 15/16:
Stefan Matern (Zuspiel)
Marc Dormann (Zuspiel)
Michael Koch (Diagonal) 
Dominic Storz (Diagonal)
Dennis Borchert (Außen)
Mathias Komp (Außen) 
Lukas Landmeyer (Außen) 
Christian Klinge (Außen)
Martin Schwarz (Außen/Diagonal)
Axel Hulin (Außen) 
Sebastian Mack (Mitte) 
Philipp Sotzek(Mitte)
Mario Göbel (Mitte) 
 


23.10. VC Marl II - TuS Hattingen 3:2
 
Wie schon gegen den TC Gelsenkirchen konnten wir uns noch irgendwie so in den Tie-Break retten, hatten dann aber im 5. Durchgang erneut nicht den Hauch einer Chance (8:15), liefen vielmehr von Satzbeginn einem Punktevorsprung hinterher. Bezeichnend, dass Junior zweimal in Folge einen Ball ins Aus setzte, etwas, das selbst im Training kaum vorkommt. Deshalb bezeichnend, weil die vertrauten AblĂ€ufe, derzeit gerade in den entscheidenden Phasen nicht funktionieren wollen und Aktionen, die im letzten Jahr gerade bei den 5-Satz-Siegen wie von Zauberhand zu Erfolg fĂŒhrten, nun nicht mehr klappen wollen.
 
Vertraut dagegen der Auftakt. Bevor wir merkten, dass das Spiel begonnen hatte, lagen wir schon 1:7 zurĂŒck. Der Satz war somit schon frĂŒh mehr oder weniger entschieden, auch wenn wir allmĂ€hlich ins Spiel fanden und noch auf 21:25 Ergebniskosmetik betrieben. Unschlagbar war die neuformierte Mannschaft des Verbandsligaabsteiger nĂ€mlich keinesfalls, wie der 2. Satz zeigte, in dem wir unser Spiel machen konnten und den Satz deutlich mit 25:17 nach Hause brachten. Schön wĂ€re es, wenn wir diesen Rhythmus mal beibehalten wĂŒrden und nicht im nĂ€chsten Durchgang wieder bei null anfangen wĂŒrden. Im 3. und 4. Durchgang wurde das Spiel jedenfalls hektischer. Wir erkĂ€mpfen uns zwar auf der einen Seite manche Punkte, begehen aber auf anderen Seite auch reihenweise katastrophale Fehler: So fallen BĂ€lle ins Feld, oder werden BĂ€lle, die meterweise ins Aus fliegen noch angenommen. Marl bleibt dagegen etwas abgeklĂ€rter als wir. Zeigt sich im 3. Satz wieder deutlich verbessert und gewinnt diesen dann auch knapp mit 25:23. Und es bleibt eine ausgeglichene Partie, der 4. Durchgang geht ebenso knapp mit 27:25 an uns, ehe der Tie-Break die beschriebene klare Angelegenheit wurde.
Es spielten: Mario, Mathias, Dennis, Sergej, Axel, Marc, Martin, Stefan
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. Oktober 2010 um 22:40 Uhr
 

09.10.10 Herren Landesliga: TC Gelsenkirchen II – TuS Hattingen 3:2

Beinahe hĂ€tten wir nahtlos an die letzte Saison angeknĂŒpft als es uns gleich mehrfach gelang, bereits verlorene Spiele noch in den Tie-Break zu zwingen, um dann im 5. Satz noch zu gewinnen. Auch am Samstag gelang es uns nach 0:2 noch auf 2:2 auszugleichen, im Tie-Break jedoch hatten wir dann mit 7:15 doch noch das Nachsehen.

Angesichts der Aufholjagd und wie wir ins Spiel zurĂŒckfanden war die Stimmung nach der Niederlage gar nicht mal so schlecht. Grund zum Ärger war aber nicht der 5. Satz und auch nicht der katastrophale 2. Durchgang (14:25), in dem uns gar nichts gelingen wollte, sondern der 1. Satz. Mit 11:6 und 23:21 lagen wir vorne und fĂŒhlten uns wohl gerade in der Mitte des Satzes zu sicher, denn bis dahin hatten wir ohne MĂŒhe unsere Punkte eingesammelt. Doch mit Laufe des Spiels wurde der gegnerische Block immer stĂ€rker und immer wieder landeten unsere Angriffe in unserem Feld. Mit 25:27 mussten wird diesen Satz noch hergeben.

Im Idealfall hĂ€tten wir daraus gelernt, um es mit einer Trotzreaktion im 2. Satz besser zu machen. Doch weit gefehlt, bzw. trotzig waren wir schon und vermieden alles, was auch nur im Ansatz mit Volleyball zu tun hatte. Bezeichnend, dass mit Dennis ausgerechnet unser jĂŒngster in diesem Satz als einziger eine akzeptable Leistung bot.

So blieb noch ein Satz, um die Ehre zu retten. So wie im 2. Satz wollten wir uns nicht verabschieden und lieber mit fliegenden Fahnen untergehen. Gelsenkirchen tat uns den Gefallen und nahm jetzt anscheinend selbst nicht mehr so ernst. Wechselte ein bißchen – was ja auch absoluter Luxus ist – und wir bekamen dadurch etwas Luft, um selbst zu unserem Spiel zu finden. Als zum Ende des 3. Satzes beide Mannschaften gleichauf waren, sorgte Axel im Block wie im Angriff fĂŒr die entscheidenden Punkte (25:22). Im 4. Satz waren wir dann endlich im Spiel angekommen und konnten nun unsererseits das Spiel diktieren. Vor allem Mathias und Junior ĂŒbernahmen jetzt dieVerantwortung und sorgten fĂŒr die Big Points. Auch lange Ballwechsel konnten wir verbuchen. Am Ende ging der Satz mit 25:19 an uns, inklusive kleiner Moralbonus fĂŒr den Tie-Break.

Doch so ist das mit der Moral. Kaum tropft der Ball zweimal auf die Linie statt daneben, ist sie am Boden, bzw. beim Gegner. Zwei unglĂŒckliche Situationen brachten uns unter Zugzwang und dem Gastgeber Oberwasser. Der machte nun sogar öfters AufschlĂ€ge, wenn der SR noch nicht angepfiffen hatte, warum weiß man nicht, sollte wohl irgendwie lustig sein. Aber auch bei den ernsthaften Aktionen gelang dem TCG in diesem Satz nun einfach mehr, sodass der Tie-Break von Beginn bis zum Ende eine klare Angelegenheit blieb.

Und eines muss auch mal erwÀhnt werden: Eine sehr ordentliche SR-Leistung von den Herren von Eintracht Datteln.

 Es spielten: Mathias, Mario, Junior, Axel, Dennis, Martin, Stefan

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. Oktober 2010 um 19:07 Uhr
 

25.09.10 TuS Hattingen - TV Datteln 3:1

Nach einer schlechten Vorbereitung, die in zwei fĂŒrchterlichen Testspielleistungen gegen den Werdener TV und den TuS Stockum ihren katastrophalen Höhepunkt hatte, waren wir vor dem Start gegen den TV Datteln ordentlich verunsichert. Nach dem 3:1-Sieg hat sich diese Unsicherheit zwar nicht ganz gelegt, dafĂŒr war der Gegner einfach nicht stark genug, doch zumindest etwas Selbstbewusstsein ist in die mĂŒden Knochen zurĂŒckgekehrt. Und nicht zu unterschĂ€tzen: das Spiel hat reichlich Spaß gemacht und dafĂŒr machen wir das Ganze ja ĂŒberhaupt.

Von Beginn an konnten wir dem Spiel unseren Stempel aufdrĂŒcken, mit gezielten Aufgaben in die anvisierten Schwachpunkten des Dattelner Annahmeriegels legten wir den Grundstein fĂŒr ein erfolgreiches Spiel. Denn wenn wir ehrlichsind: Im Block sind wir nicht unbedingt die Könige und je weniger gute BĂ€lle beim gegnerischen Zuspieler landen, desto besser. Bei uns stand die Annahme bis auf wenige Ausnahmen, in denen dann aber auch reihenweise Punkte abgegeben wurde, sehr gut. So konnten wir also relativ entspannt unser eigenes Spiel aufziehen und die Begegnung ĂŒber weite Strecken diktieren. Lediglich mit einem SprungaufschlĂ€ger des TV hatten wir unsere MĂŒhen und bekamen einen hochgewachsenen Außenangreifer nicht so richtig in den Griff, aber alles in allem waren die ersten beiden DurchgĂ€ngen (jeweils 25:18) sichere Sachen.

Dass noch nicht als Gold war, belegt der 3. Satz. Datteln hatte den Zuspieler gewechselt und stand nun auch in der Feldabwehr wesentlich besser. Bei uns war die Konzentration fĂŒr ein paar Minuten völlig weg und wir entschieden uns vorrĂŒbergehend in nahezu jedem Spielzug fĂŒr die falsche Alternative. Nach einer Besinnungsauszeit holten wir zwar noch mal etwas auf, verloren den Durchgang dennoch mit 20:25.

Also durften wir noch einen weiteren Satz die BĂ€lle schieben. Bereits nach wenigen Ballwechseln konnten wir uns leicht absetzen. Als Sergej zu einer spektakulĂ€ren Sprungaufschlagserie ansetzte, war die Gegenwehr der GĂ€ste gebrochen. Am Ende hieß es 25:16 und 3:1 fĂŒr uns. 

Man of the match meines Erachtens Sergej, der nicht nur mit seinen AufschlĂ€gen, sondern auch als Schnellangreifer stets gefĂ€hrlich war und in wichtigen Phasen und schwierigen Situationen punkte. Eine fehlerfreie Leistung zudem von Dennis, der vor der schweren Aufgabe steht, in Nikolais Rolle hineinzuwachsen. Mit großem Einsatz und mit vielen guten Annahme ĂŒberzeugte unser einziger echter Neuzugang, Martin, auf der Liberoposition.

Zwei Aspekte erscheinen mir ĂŒber den Spieltag hinaus merkenswert:

  • Mathias hatte mit seiner Prognose, seinen Ansagen und seinen Vorgaben in so ziemlich jeden Punkt recht gehabt. Es gibt sogar schon einĂ­ge leichtglĂ€ubige Gestalten in der Mannschaft, die auf die Idee kommen, wir sollten ihm in Zukunft zuhören, wenn er was sagt. Ich glaube das wĂ€re ĂŒbertrieben, man lernt ja auch nicht italienisch, wenn man ne Pizza essen will.
  • In der Bierkiste, die mir vor dem Spiel vom FahrradgepĂ€cktrĂ€ger gerutscht ist, sind nur zwei Flaschen kaputt gegangen. Das nenne ich doch GlĂŒck im UnglĂŒck. Und Kinder: Bitte nicht nach machen, das ist vermutlich nur sehr schwer zu unterbieten und die Sache nicht wert.

Last but not least ein besonderer Dank an das Schiedsrichterinnen-Team.

Es spielten: Matze, Dennis (Axel), Mario, Sergej, Junior, Martin, Stefan

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 27. September 2010 um 19:15 Uhr
 


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