Start 1. Herren
1. Herren - Landesliga
 
1._Herren_1516
v. l. n. r.: Sebastian Mack, Michael Koch, Lukas Landmeyer, Mathias Komp, Philipp Sotzek, Marc Dormann, Mario Göbel, Dominic Storz, Dennis Borchert, Axel Hulin,

 

Trainer:

Trainingszeiten:  
Mo.: 19:30 - 21:30 Uhr
Mi.: 19:30 - 21:30 Uhr

Trainingsorte: 
 
Spielerliste 15/16:
Stefan Matern (Zuspiel)
Marc Dormann (Zuspiel)
Michael Koch (Diagonal) 
Dominic Storz (Diagonal)
Dennis Borchert (Außen)
Mathias Komp (Außen) 
Lukas Landmeyer (Außen) 
Christian Klinge (Außen)
Martin Schwarz (Außen/Diagonal)
Axel Hulin (Außen) 
Sebastian Mack (Mitte) 
Philipp Sotzek(Mitte)
Mario Göbel (Mitte) 
 


WAZ-Bericht

Volleyball-Landesliga

Hattinger halten das Rennen offen

03.03.2015 | 16:36 Uhr
Hattinger halten das Rennen offen
Zuspieler Marc Dormann (links) und Sebastian Mack harmonierten beim TuS Hattingen. Bei der Blockarbeit - und vor allem im Angriff.Foto:Walter FischerFoto:

Raesfelder VG - TuS Hattingen 1:3

Nach leichten Problemen im ersten Satz gewannen die Landesliga-Volleyballer des TuS Hattingen ihr AuswÀrtsspiel gegen die Raesfelder VG doch noch deutlich mit 3:1.

Im Kampf um Platz zwei ist nichts passiert, denn der TUB Bocholt III schlug die TC Gelsenkirchen mit dem gleichen Ergebnis. Bocholt und Hattingen sind weiterhin punktgleich, Platz zwei berechtigt noch zur Teilnahme an Entscheidungsspielen um den Aufstieg.

Dass die Hattinger den ersten Satz mit 21:25 abgaben, war eigentlich nicht eingeplant. Und es sah zunĂ€chst auch nach einem sicheren Durchmarsch aus. Mit 11:1 fĂŒhrte der TuS schon, um dann aber das Spielen komplett einzustellen.

„Irgendwie sind wir nach der klaren FĂŒhrung in einen recht seltsamen Trott verfallen“, sagte TuS-Spieler Mario Göbel. „Und aus dem sind wir dann nicht mehr rausgekommen. Auf jeden Fall nicht im ersten Satz.“

Die Gastgeber verkĂŒrzten also, und auch die Maßnahme, dass der TuS nun Mathias Komp und  Mario Göbel  einwechselte, brachte nichts mehr. „Wir konnten den Schalter nicht mehr umlegen“, so Mario Göbel. „Doch wir waren uns ganz sicher, dass wir das Spiel noch drehen wĂŒrden.“

Starke Angaben von Christian Klinge

Im Falle eines zweiten Satzverlustes hĂ€tten die Hattinger den angestrebten dritten Punkt verloren, den es fĂŒr einen 3:0- oder einen 3:1-Sieg nun einmal gibt. „Wir haben uns aber keinen Druck gemacht“, so Göbel.

Die Hattinger bereiteten Raesfeld  vor allem  mit ihren AufschlĂ€gen Probleme. Dabei tat sich Christian Klinge besonders hervor. „Raesfeld hat so ĂŒberhaupt keinen geordneten  Spielaufbau hinbekommen“, sagte Mario Göbel. Im weiteren Spielverlauf griffen die Hattinger auch sehr variabel an.  Zuspieler Marc Dormann und Mittelangreifer Sebastian Mack harmonierten ganz hervorragend. „Diese  Aufsteiger sind ja recht komplizierte Anspiele, weil der Angreifer sich schon in der Luft befindet, aber beide haben das diesmal wirklich klasse gemacht“, lobte Mario Göbel seine Mitspieler.

SĂ€tze: 25:21, 12:25, 16:25, 21:25.
TuS: Mack, Komp, Dormann, Koch, Hulin, Landmeyer, Klinge, Göbel, Sotzek.

Heiner Wilms

 

WAZ-Bericht

Volleyball

Fernduell um Platz zwei

10.02.2015 | 17:21 Uhr
Fernduell um Platz zwei
Mario Göbel wusste nicht, wie er das Ergebnis einordnen sollte.Foto:FischerFoto:

TUB Bocholt III - TuS Hattingen 2:3

Die Volleyballer des TuS Hattingen haben in der Landesliga das Duell der Verfolger gewonnen. Sie schlugen den TUB Bocholt III mit 3:2, doch der Sprung auf Platz zwei gelang ihnen nicht.

Denn trotz der Niederlage haben auch die Bocholter gepunktet. Weil sie den fĂŒnften Satz erreichten, bekamen sie einen ZĂ€hler. Dem TuS hingegen wurden zwei Punkte gutgeschrieben. FĂŒr einen klaren Sieg wĂ€ren es drei gewesen. Beide Mannschaften stehen jetzt bei 21 Punkten, Bocholt hat aber das bessere SatzverhĂ€ltnis.

Und so wussten die Hattinger  nicht so richtig, was sie mit diesem Ergebnis anfangen sollten. „Wir wagen ein bisschen zwiegespalten“, so TuS-Spieler Mario Göbel. „NatĂŒrlich ist es zunĂ€chst einmal gut, dass wir gegen eine Spitzenmannschaft  der Liga gewonnen haben. Und dann auch noch in des Gegners Halle. Auf der anderen Seite war es aber auch möglich, klarer zu gewinnen und an Bocholt vorbeizuziehen. Und da Ă€rgern wird uns natĂŒrlich schon, dass wir das nicht geschafft haben.“

FĂŒhrung aus der Hand gegeben

Damit sprach Göbel vor allem den zweiten Satz an. Den ersten hatten die Hattinger recht sicher mit 25:21 gewonnen, und auch im zweiten sah es nicht schlecht aus. „Wir lagen drei, vier Punkte vorne, und als wir uns dann so um die 20-Punkte-Marke bewegten, war ich mir eigentlich sicher, dass wir diesen Satz gewinnen wĂŒrden“, so Göbel.

Doch es kam anders. Bocholt gewann den zweiten Durchgang mit 27:25 und dann auch den dritten mit 24:14. In dieser Phase fĂŒhlten  sich die  Hattinger allerdings in einigen Szenen vom Schiedsgericht benachteiligt. „Dazu sage ich ja sonst nie etwas“, so Göbel. „Aber da gab es schon einige umstrittene Entscheidungen zu Gunsten der Heimmannschaft.“

Doch der TuS kam wieder zurĂŒck. Mit Wut im Bauch wurde dann der vierte Durchgang mit 25:14 gewonnen. Mittlerweile hatten sich die Hattinger auch besser auf den Gegner eingestellt. „Die Bocholter hatten einen wirklich ĂŒberragenden Angreifer in ihren Reihen, der mit seinen SchlĂ€gen auch aus dem Hinterfeld heraus erfolgreich war“, so Mario Göbel. „Außerdem waren die Bocholter in der Feldabwehr enorm beweglich. Wir haben ja richtig gut angegriffen, doch die haben dann ein paar unglaubliche BĂ€lle noch im Spiel gehalten. Ich denke schon, dass es ein hochklassiges Volleyball-Spiel war.“

Nach gewonnenem vierten Satz ließ sich der TuS dann nicht mehr   aus der Erfolgsspur drĂ€ngen. Der abschließende Tiebreak wurde mit 15:13 gewonnen, was sich zwar recht knapp anhört, doch eigentlich lagen die Hattinger immer vorne.

In der Schlussphase der Saison werden sich Bocholt und Hattingen jetzt also ein Fernduell um Platz zwei liefern. FĂŒr den Tabellenzweiten stehen nach der Saison noch Entscheidungsspiele um den Aufstieg an. „Unser Problem ist, dass wir in der Hinrunde zu viele SĂ€tze abgegeben haben“, sagt Mario Göbel. „Das 3:2 gegen Gelsenkirchen ging zum Beispiel ĂŒberhaupt nicht, da hĂ€tten wir deutlicher gewinnen mĂŒssen. Jetzt mĂŒssen wir halt zusehen, dass wir unsere Spiele klar entscheiden und darauf hoffen, dass Bocholt gelegentlich in den Tiebreak muss. Ich denke, dass Bocholt den grĂ¶ĂŸeren Druck hat. Denn Bocholt will unbedingt aufsteigen, wir sehen das ein bisschen gelassener.“

SĂ€tze: 21:25, 27:25, 24:14, 14:25, 13:15,
TuS: Kamp, Klinge, Mack, Koch, Dormann, Hulin, Matern, Göbel.

Heiner Wilms

 

WAZ-Bericht

Volleyball

FĂŒr die Hattinger geht es jetzt um Platz zwei

27.01.2015 | 16:22 Uhr
FĂŒr die Hattinger geht es jetzt um Platz zwei
Auf die Stimmung kommt es beim Volleyball hÀufig an. Und die war beim TuS, wie das Bild zeigt, hervorragend.Foto:walter FischerFoto:

TuS Hattingen - SG Volleys Marl 3:0

Es wurde zwar weitaus schwieriger als im Hinspiel, doch richtig gefÀhrdet waren die Landesliga-Volleyballer des TuS Hattingen gegen die SG Volleys Marl nicht. Und so hatten sie nach knapp einer Stunde einen 3:0-Sieg eingefahren.

Das Hinspiel hatten die Hattinger nach einer schwachen Leistung gegen einen schwachen Gegner gewonnen. Jetzt war aber eine erhebliche Steigerung nötig, um die Marler in die Knie zu zwingen. „Die Mannschaft von Marl war mit der des Hinspiels nicht zu vergleichen“, konstatierte TuS-Spieler Mario Göbel. „Da waren eine paar richtig starke Angreifer dabei.“

Um diese starken Angreifer erst gar nicht richtig zu Entfaltung kommen zu lassen, versuchten die Hattinger, den Gegner gleich unter Druck zu setzen. Und das gelang auch. Die TuS-Volleyballer schlugen durch die Bank sehr gut auf, vor allem Lukas Landmeyer hatte große  PrĂ€zision in seinen BĂ€llen.

Vom Ergebnis her waren die ersten beide SĂ€tze mit 25:20 und 25:21 noch recht knapp, doch das tĂ€uschte schon ĂŒber die wirklichen KrĂ€fteverhĂ€ltnisse hinweg. Denn der TuS lag immer vorne. „Es hĂ€tte also deutlicher ausgehen können“, sagte Mario Göbel. „Allerdings hatte auch Marl einen starken AufschlĂ€ger dabei. Der hat uns mit seinen Sprungaufgaben vor Probleme gestellt. Und weil wir die  nicht richtig in den Griff bekommen haben, hat uns das schon in jedem Satz drei, vier Punkte gekostet.“

Nach gewonnenem zweiten Satz ließ die Konzentration ein bisschen nach. Zudem wechselte der TuS auf der Zuspieler-Position: Stefan Matern kam fĂŒr Marc Dormann. Als Zuspieler braucht man aber immer ein paar BĂ€lle, um richtig ins Spiel zu kommen. Und auch die Mitspieler mĂŒssen sich erst auf den neuen Mann einstellen. Weil das ein bisschen dauerte, geriet der TuS mit 6:12 in RĂŒckstand.

„Wir haben uns dann aber vorgenommen, das Spiel in drei SĂ€tzen zu beenden“, so Mario Göbel. Und das gelang dann auch. Auch deshalb,  weil Michael Koch durch starke Aktionen in der Feldabwehr seine Mannschaft in der Partie hielt.

Der TuS hat also weiterhin Chancen, ĂŒber Platz zwei und die Relegation den Aufstieg zu schaffen. Entscheidend wird wohl das nĂ€chste Spiel. Denn dann geht es gegen den TuB Bocholt III – den aktuellen Tabellenzweiten. „Wenn wir gewinnen, dann wird es wieder spannend“, sagt Mario Göbel. „Wenn wir aber verlieren, dann war es das.“

SĂ€tze: 25:20, 25:21, 25:23.
TuS: Komp, Landmeyer, Mack, Sotzek, Koch, Hulin, Schwarz, Borchert, Dormann, Matern, Göbel.

Heiner Wilms

 

TuS Hattingen – SG Volleys Marl 3:0 (25:20, 25:21, 25:23)

„Die haben ja doch recht viel Testosteron“, und damit mĂŒsste klar sein, dass mit diesem Zitat einer der Zuschauerinnen nicht unbedingt unsere Mannschaft, sondern die - durch recht markante Anfeuerungsrufe und einer quasi uns diametral entgegengesetzte Körpersprache bekannte – Marler Mannschaft gemeint sein muss. Auch beim Einschlagen sah das auf der Marler Seite wesentlich schlagkrĂ€ftiger aus als bei uns, am Ende blieben die Punkte dann aber doch wiedermal eher bei uns. Das ganze dazu deutlich in drei SĂ€tzen und unter einer Stunden. Nur gelegentlich brachte uns der Gast in BedrĂ€ngnis, immer dann, wenn die zweiten BĂ€lle im Zuspiel direkt versenkt wurden oder ĂŒber kleine Sprungaufschlagserie des gegnerischen Diagonalangreifers. Ansonsten hatten wir das ganze zumeist gut im Griff, wobei im 1. Satz besonders Lukas mit viel Einsatz aber auch technisch guten Aktionen gefiel, ebenso wie Junior und Basti im 2. Durchgang. Gut im Griff hatten die gegnerischen Angreifer dagegen regelmĂ€ĂŸig die Netzkante, sodass der zweite Schiedsrichter hinterher ganz aus der Puste war. Im 3. Satz brauchten wir nach dem Wechsel auf der Zuspielposition ein paar Minuten, um einigermaßen wieder in einen flĂŒssigen Annahme, Zuspiel, Angriffs-Rhythmus zu kommen, sodass wir zwischenzeitlich in RĂŒckstand gerieten. Eine kleine Aufschlagserie und eine kluge Aktion beim Matchball sorgten letztendlich dafĂŒr, dass Michael nach dem Schlusspfiff die meisten Schulterklopfer erhielt.

Auf der anschließenden Weihnachtsfeier gab es zwei sehr schöne Reden: eine gefĂŒhlvoll von Philipp, und eine die Tabellensituation bilanzierende von Matze. Man kann sagen, es war ein gelungener Tag. Vielen lieben Dank an die vielen Zuschauer fĂŒrs Kommen und Anfeuern.

Es spielten: Mathias Komp, Lukas Landmeyer ( Außen), Mario Göbel, Sebastian Mack (Mitte) Michael Koch (Diagonal), Marc Dormann, Stefan Matern (Zuspiel), Philipp Sotzek, Dennis Borchert, Martin Schwarz, Axel Hulin

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. Januar 2015 um 09:55 Uhr
 

WAZ-Bericht

Volleyball: Landesliga

TuS bleibt trotz starken Spiels ohne Punkt

12.01.2015 | 15:34 Uhr
TuS bleibt trotz starken Spiels ohne Punkt
Christian Klinge belebte den Hattinger Angriff deutlich. Auch er konnte aber die Niederlage nicht verhindern.Foto: ARCHIV, Theobald

Die Volleyballer des TuS Hattingen boten in einer phasenweise hochklassigen Landesliga-Begegnung dem TabellenfĂŒhrer TVE Vogelsang die Stirn. Am Ende mussten sie sich aber ein wenig unglĂŒcklich mit 1:3 geschlagen geben und standen ohne Punkte da.

„Das war schon ein bisschen Ă€rgerlich“, sagte TuS-Spieler Mario Göbel. „Ich denke, einen  Punkt hĂ€tten wir verdient gehabt.“ Ausschlaggebend war am Ende, dass der TuS einen Vorsprung im dritten Abschnitt verspielte.

Denn zuvor befand man sich eigentlich auf Augenhöhe mit dem souverĂ€nen TabellenfĂŒhrer. Zwar noch nicht im ersten Satz, den der Favorit sich mit 25:13 holte. Aber schon da zogen sich die Hattinger nicht schlecht aus der AffĂ€re, auch wenn das Ergebnis dies nicht ausdrĂŒckt. „Der erste Satz war gar nicht so wahnsinnig schlecht von uns“, sagte Mario Göbel. „Vogelsang hatte einfach einen Lauf und hat keine Fehler gemacht.“

Der TuS stellte in der Folge auch noch seine kleinen Probleme bei der Annahme ab, wurde in der Feldverteidigung stabiler und erhöhte seine Angriffskraft. „Wir haben uns schon gedacht, dass Vogelsang das nicht komplett durchspielen kann wie im ersten Satz“, sagte Göbel. „Wir haben dann Christian Klinge im Angriff gebracht und hatten durch seine SprungstĂ€rke deutlich mehr Angriffskraft ĂŒber außen.“ Die Folge: Die Hattinger gewannen den zweiten Durchgang mit 25:22.

Und so lief es auch im dritten Abschnitt zunĂ€chst weiter. Der TuS fĂŒhrte bis zur Marke von 20 Punkten immer mit zwei oder drei Punkten – ehe er doch noch mit 23:25 unterlag. „Das war der Knackpunkt“, sagte Mario Göbel. „Wir haben es auf der Zielgeraden noch aus der Hand gegeben.“ Ein zweiter Satzgewinn hĂ€tte mindestens einen Punkt gesichert. „Und wer weiß, wie der vierte Satz gelaufen wĂ€re, hĂ€tten wir den dritten gewonnen? Wir hĂ€tten ihn gewinnen können, vielleicht sogar mĂŒssen.“

So allerdings ging Vogelsang mit 2:1 in FĂŒhrung und nutzte aus, dass der Widerstand brĂŒchiger wurde. „Wir lagen zwischenzeitlich mit sechs Punkten hinten. Dann haben wir uns zwar noch einmal herangekĂ€mpft, aber Vogelsang hat das konstant zu Ende gespielt.“ Durch einige ĂŒberflĂŒssige Fehler der Hattinger gaben sie den letzten Satz mit 19:25 ab.

Am kommenden Wochenende ist der Werdener TB der nÀchste Hattinger Gegner.

TuS Hattingen - TVE Vogelsang 1:3

SĂ€tze: 13:25, 25:22, 23:25, 19:25.
TuS: Landmeyer, Komp, Klinge, Mack, Sotzek, Koch, Dormann, Matern, Göbel.

Sebastian Schneider

 


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