Start 1. Damen
1. Damen - Bezirksliga
 
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 hinten (v.l.n.r.): Alisa aus der Wischen, Katharina Scheffler, Frauke Kamps, Caroline Jaschke, Melanie Leitloff, Anna Litfert, Stephanie Morlock, Stefan Matern
vorne: Veronique van Engeland, Ronja Weidemann, Mareike Zwilling, Laura Weidemann, Hannah Kamps, Felicitas Fischer
es fehlen: Ludmilla Ehrlich, Alina Grunwald
Trainer:
 

Trainingszeiten:
Mo:19:30-21:45
Fr: 18:00-20:00

Trainingsort:

Spielerliste:
Ludmilla Ehrlich
Veronique van Engeland
Frauke Kamps
Hannah Kamps
Caroline Jaschke
Melanie Leitloff
Katharina Scheffler
Laura Weidemann
Ronja Weidemann
Mareike Zwilling
Stephanie Morlock
Felicitas Fischer
Anna Litfert
Alisa aus der Wischen
Spielplan/Tabelle               Saisonbericht 2017



FdG Herne III - TuS Hattingen II 3:0

FdG Herne III – TuS Hattingen II 3:0 (26:24, 25:9, 25:18)

Die aus gewisser - fĂŒr Damenmannschaften sicherlich nicht zu unterschĂ€tzender - Perspektive wichtigste Nachricht: vom Outfit her sind wir in dieser Saison dank neuer Trikotagen weit vorne dabei. Vom Sportlichen her betrachtet haben wir dagegen noch Nachholbedarf, denn auch am heutigen 2. Spieltag galt: hĂŒbsch mitspielen alleine bringt keine Punkte. Etwas mehr raubtierartige KaltblĂŒtigkeit schadet schließlich weder am WĂŒhltisch im Sommerschlussverkauf noch am Volleyballnetz. Gerade der 1. Satz war reich an SchnĂ€ppchen, doch beispielhaft ist beim 24:24 der Dankeball ungenau, das anschließende Zuspiel zu kurz und der Angriff von Melanie im Aus. Und wer zu oft die Sonderangebote liegen lĂ€sst, kann sich noch so sehr strecken, recken und sogar hechten, und geht am Ende dennoch leer aus. Ansonsten dĂŒrfen wir natĂŒrlich mit der Leistung im 1. Satz zufrieden sein. Alleine drei Aufschlagnetzroller von FdG sind ein Hinweis, dass wir auch etwas Pech hatten.

Mit dem Kopf durch die Wand – und dann noch jeder fĂŒr sich, so lĂ€sst sich der 2. Satz beschreiben. Gute Abwehrarbeit machen wir selbst zu nichte, da regelmĂ€ĂŸig zwei, oder drei, oder doch keiner den abgewehrten Ball weiterspielen wollen. Kurz zusammengefasst: volleyballspezifisches Chaos wie in der Sockenschublade, fĂŒr das ich mich durch die Nachhinein fehlerhafte Umstellung von Melanie in die Mitte und Caro auf Diagonal ordentlich mitverantwortlich zeichnen muss.

Trotz korrigierter Aufstellung blieben wir auch im 3. Satz hinter unseren Möglichkeiten zurĂŒck. Schnell sind wir wieder ein paar Punkte hinten, dann folgen ein paar Aufschlagfehler, sodass wir nicht aufholen können und letztlich steht FdG in der Abwehr fest und macht im Angriff kaum Fehler. Mit 25:18 geht auch dieser Satz deutlich an die Gastgeber. Und um die Klamottenmetapher abzuschließen: Bezirkliga ist halt nicht Primark.

Insgesamt sehr Ă€rgerlich, denn mit der Leistung vom Spiel gegen Annen hĂ€tten wir heute sicherlich gepunktet. Mit Hannah fehlte zwar eine unserer wichtigsten Spielerinnen, aber sehr erfreulich, dass sich dies zumindest in der Annahme nicht bemerkbar machte. Ein Lob geht heute an Julia und an Lisa, die ihre starke Leistung aus dem 1. Spiel nicht nur bestĂ€tigte, sondern noch mal ĂŒberbot. Hut hab. FĂŒr Vero war es das letzte Spiel bevor es fĂŒr die nĂ€chsten 6 Monate ins Ausland geht, eine gute Zeit dir.

Es spielten: Julia Kluse (Zuspiel), Ludmilla Ehrlich, Lisa Mai (Mitte) Veronique van Engeland, Frauke Kamps, Ronja Weidemann (Außen), Melanie Leitloff, Caroline Jaschke (Diagonal), Mareike Zwilling (Libera)

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 20. September 2015 um 19:54 Uhr
 

BW Annen - TuS Hattingen II 3:0

BW Annen – TuS Hattingen II 3:0 (25:18, 25:16, 25:21)

Gutes Spiel trotz deutlicher Auftaktniederlage. Mit einer konzentrierten Leistung sind wir in unser Bezirksliga-Abenteuer gestartet. Dass es dabei dennoch nur zu einer 0:3-Niederlage reichte, lag dann auch daran, dass wir auf einen starken Gegner trafen, der uns gerade in der VariabilitĂ€t im Angriff ĂŒberlegen war. Der Mischung aus festen geschlagen und platziert gelegten BĂ€llen konnten wir nichts adĂ€quat entgegensetzen. Dennoch war das Spiel keineswegs so deutlich wie es die Satzergebnisse scheinen lassen: So fĂŒhrten wir 16:15 im 1. Satz, waren im 2. Durchgang bis 11:12 dicht auf und lagen auch im 3. Satz mit 13:12 vorne. Es gab viele lange und umgekĂ€mpfte Ballwechsel, die Eigenfehlerquote war erfreulich gering. In allen SĂ€tzen hatten wir dann aber auch unsere EinbrĂŒche, in denen sich 3-4 Fehler aneinander reihten. Dennoch macht das Spiel Mut fĂŒr die kommenden Aufgaben, denn in Annahme, Zuspiel sowie Block-Feldabwehr mĂŒssen wir uns nicht verstecken. Im Angriff brauchen wir dagegen gerade bei langen Ballwechseln öfters mal ein paar andere Ideen. Alles in allem: Spiel gut, Stimmung gut, wenn wir so weitermachen, wird sich frĂŒher oder spĂ€ter der Erfolg einstellen.

Ein besonderes Lob geht an Lisa und Ludmilla, die heute jeweils ihre Aufgaben im Mittelblock sehr gut gelöst haben, ebenso wie auch an Julia und Elena, die sich die Aufgaben im Zuspiel teilten. Leider verletzte sich Elena kurz vor Schluss, an dieser Stelle nochmals gute Besserung.

Es spielten: Julia Kluse, Elena Keller (Zuspiel), Hannah Kamps, Lisa Mai, Ludmilla Ehrlich (Mitte), Frauke Kamps, Caroline Jaschke, Veronique van Engeland, Ronja Weidemann (Außen), Melanie Leitloff (Diagonal), Mareike Zwilling (Libera)

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. September 2015 um 21:14 Uhr
 

TB Höntrop III - TuS Hattingen III 3:1

TB Höntrop III – TuS Hattingen III 3:1 (23:25, 25:21, 25:23, 25:12)

Da ich schon beim letzten Spiel leichtfertig die Metapher des „letzten Aufgebots“ verbraucht habe, fehlt mir nun die abgenutzte Floskel. Daher positiv formuliert: immerhin sechs Spielerinnen standen am letzten Saisonspieltag zur VerfĂŒgung, der etwas unglĂŒcklich auf das Wochenende fiel, an dem sich Semester- und Schulferien die HĂ€nde reichten. Also sechs, dazu Improvisation und Einsatzfreude. So konnten wir dann doch 3,5 SĂ€tze lang der in Vollbesetzung angetretenen Höntroper Mannschaften Gegenwehr leisten. 3,5 SĂ€tze hĂ€tte das Spiel dabei auch anders ausgehen können.

Das Personalkarussel ließ Frauke erstmals als Mittelangreiferin auflaufen, die freigewordene Diagonalposition ĂŒbernahm mit Mareike unsere Libera. Auch ohne, dass wir das im Training zuvor geĂŒbt hatten, klappt dies hervorragend. Beide fanden sich schnell in ihre Positionen und es gab nie Abstimmungsschwierigkeiten. Problematisch war dann eher, dass wir unseren Annahmeriegel entsprechend umbauen mussten. Abgesehen von der Anfangsphase im 1. Satz (3:11-RĂŒckstand) und dem viel zu schnellen Ende im 4. Satz, klappt dies jedoch weitgehend ganz gut. Mareike, Frauke und Vero machten das angesichts der scharfen Aufgaben des TBH richtig gut. Auch in der Abwehr flogen die Fetzen, und mit viel Leidenschaft kratzen wir die BĂ€lle aus dem Feld, was nicht ganz einfach war, da uns ohne Hannah, Ludmilla, Melanie, Lisa oder Caro auch unsere besten Blocker fehlten.

Ohne Block, daher mit viel Mut im Aufschlag, gewannen wir dann auch den 1. Durchgang (25:23). Besonders Franziska servierte hier konstant gute Aufgabe und setzte so den Gegner ordentlich unter Druck. Dass dies nicht dauerhaft gut gehen kann, ist klar. Im 2. Durchgang erhöhte sich die Fehlerquote im Aufschlag, Punkte die uns am Ende fehlten (21:25). Der Knackpunkt dann im 3. Satz. Es steht 23:23. Ein Angriff von Frauke, vermutlich ein Tusch, aber in der Tat sehr schwer zu sehen fĂŒr das Schiedsgericht – 23:24. NĂ€chste Aktion: Sehr platzierter Angriff von Frauke auf die lange I – aber auch eine ebenso gute Abwehr der Gegner. Im Gegenzug ist unser Block machtlos 23:25. Der 4. Satz beginnt zwar gut, mit einer 9:5-FĂŒhrung, doch dann lĂ€sst die Konzentration nach. Im Angriff landen unsere BĂ€lle im Aus oder gar im Netz, ehe auch unsere Annahme wackelt. Am Ende endet der letzte Satz das Saison dann doch etwas sang- und klanglos.

Alles in allem sah das deutlich besser aus als im Vorfeld zu befĂŒrchten war. Ein großes Lob an Frauke und Mareike fĂŒr die reibungslose, einsatzfreudige und intelligente RollenĂŒbernahme.

Es spielten: Julia Kluse (Zuspiel), Mareike Zwilling (Diagonal), Franziska Apel, Frauke Kamps (Mitte), Veronique van Engeland, Katharina Scheffler (Außen)

P.S.: Saisonziel erreicht – da bin ich wohl selbst schuld, wenn ich dieses so unscharf (oberes Drittel) definiert habe. FĂŒr die nĂ€chste Saison werde ich mich deutlicher ausdrĂŒcken ;-).

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. MĂ€rz 2015 um 00:00 Uhr
 

TSV Herdecke - TuS Hattingen III 2:3

TSV Herdecke – TuS Hattingen III 2:3 (15:25, 25:21, 20:25, 25:19, 9:15)

Drei von vier Außenangreifer (Vero, Laura, Caro) und drei von vier Mittelangreiferinnen (Hannah, Melanie, Lisa) fehlten, sodass wir mit dem quasi letzten Aufgebot gegen den Tabellenvorletzten aus Herdecke antraten. Franziska und Sarina wurden reaktiviert, um neben Ludmilla die Mitte zu besetzen, und Mareike rĂŒckte von der Libera- auf die Außenposition. Und trotz der vielen Umstellung sah das weitgehend doch sehr gut aus. Im 1. Satz trumpfte v.a. Ludmilla auf, im weiteren Verlauf des Spiels war es Katharina, die regelmĂ€ĂŸig die wichtigen Punkte machte und uns aus schwierigen Situationen befreite. In den SĂ€tzen 2 und 4 stellten wir uns dabei nicht immer geschickt an, als wir phasenweise in der Konzentration nachließen und die letzte Konsequent vermissen ließen bzw. gerade die besten Spielerinnen des TSV regelmĂ€ĂŸig anvisierten. Andererseits wissen die erfahrenen Damen aus Herdecke nun eben auch, was man auf dem Feld machen muss und erwiesen sich insgesamt als gewohnt unangenehmer Gegner. Der Tie-Break war schließlich bis zum 7:6 ausgeglichen, ehe wir uns dann durch energische Angriffe durchsetzen konnten.

Insgesamt bin ich mit dem Auftritt sehr zufrieden, das hĂ€tte auch alles viel chaotischer aussehen können. Doch das Gegenteil war der Fall: die Mannschaft ĂŒberzeugte durch eine disziplinierte und geordnete Spielweise und sehr viel Einsatzfreude. Alles in allem eine geschlossene Mannschaftsleistung, aus der ich niemandem hervorheben mag.

Es spielten: Julia Kluse (Zuspiel), Frauke Kamps (Diagonal), Ludmilla Ehrlich, Sarina Krause, Franziska Apel (Mitte), Katharina Scheffler, Mareike Zwilling (Außen)

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 15. MĂ€rz 2015 um 21:32 Uhr
 

BW Annen II - TuS Hattingen III 3:1

BW Annen II – TuS Hattingen III 3:1 (25:21, 25:18, 16:25, 25:21)

Es sollte das vorentscheidende Spiel um den Relegationsplatz sein. Mit einem Sieg hĂ€tten wir uns angesichts des vermeintlich leichteren Restprogramms eine gute Ausgangsposition verschafft. Zudem wollten wir uns fĂŒr das Hinspiel revanchieren, als wir die mit Abstand schlechteste Saisonleistung gezeigt hatten. Es stand also einiges auf dem Spiel, das am Ende jedoch von BW Annen deutlich und verdient gewonnen wurde. Die Wittener MĂ€dchen zeigten eine Leistung, die ich mir von uns gewĂŒnscht hĂ€tte: diszipliniert, konstant, aufmerksam. Wir lieferten dagegen nur 90% unseres Leistungsvermögens, wobei auch dies nur im Durchschnitt: So konnten 120% am Satzende nicht das ausgleichen, was wir mit nur 60% Leistung und großen RĂŒckstĂ€nden zu den SatzanfĂ€ngen im 1., 2. und 4. Durchgang verloren hatten. Ehe wir uns versahen standen wir jeweils durch eine hohe Eigenfehlerquote mit dem RĂŒcken an der Wand. Anerkennung verdient, dass wir uns aufbĂ€umten, wehrten und in jedem Satz ins Spiel fanden, zugleich war BW Annen dann aber zu sicher, um noch allzu viel zuzulassen. Vor allem die gegnerischen Mittelangreifer machten uns das Leben schwer. Hannah wurde mehr als sonst geblockt und umgekehrt fanden wir kaum einen Zugriff gegen das schnelle Spiel unserer Gegner.

Sicherlich war das Ganze auch dem Verletzungspech der letzten Zeit geschuldet: Caro, Julia, Frauke fehlten ĂŒber Wochen und die nicht ausgeheilten Blessuren machten sich dann doch wiederholt bemerkbar. Annahme und Abwehr waren in Ordnung, aber im Zuspiel und Angriff hatte zu oft der Fehlerteufel seine Finger im Spiel. RegelmĂ€ĂŸig folgte auf gute Aktionen in der nĂ€chsten Aktion ein leichtfertiger Fehler. Unsere besten Phasen hatten wir im 3. Satz als v.a. Lisa auftrumpfte und Ende des 4. Durchgangs als uns von 5:15 fast noch die Aufholjagd gelang. Letztlich mĂŒssen wir aber auch anerkennen, dass BW Annen in drei von vier SĂ€tzen einfach besser war. Ralf und seinem Team daher viel Erfolg in der Relegationsrunde.

FĂŒr uns gilt es, die positive Entwicklung der letzten Monate noch konsequenter fortzusetzen. Auch endlich das abzurufen, was in unseren Trainings-Schubladen schlummert. Ansonsten dĂŒrfen wir auch nicht vergessen, dass wir uns nach dem schlechten Saisonstart in den letzten Wochen eine deutliche Leistungssteigerung erreicht hatten, und darauf können wir auch trotz der gestrigen Niederlage etwas stolz sein.

Es spielten: Julia Kluse, Katharina Scheffler (Zuspiel), Hannah Kamps, Ludmilla Ehrlich, Lisa Mai (Mitte), Laura Weidemann, Veronique van Engeland, Caroline Jaschke (Außen), Frauke Kamps (Diagonal), Mareike Zwilling (Libera)

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. MĂ€rz 2015 um 16:41 Uhr
 


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